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Datenschutzerklärung

Informationen nach Art. 13 und 14 DSGVO

Stand: 20. Oktober 2026

1. Auf einen Blick

Hier steht kurz, was NightCast mit deinen Daten macht. Die Einzelheiten folgen in den Abschnitten danach.

  • Keine Werbung, kein Tracking. NightCast nutzt keine Werbenetzwerke und keine Analyse- oder Tracking-Dienste und verkauft keine Daten.
  • Was andere sehen. Freunde sehen deinen Namen und, wenn du das gewählt hast und der Ghost-Modus aus ist, in welchem Club du gerade bist. Andere Angemeldete sehen Name, Benutzername und Profilbild, etwa in der Suche oder in Freundesvorschlägen, bei gemeinsamen Clubabenden nur deinen Vornamen. Deine Meldungen, Bewertungen und Stories sehen sie, je nach deiner Wahl, nur ohne deinen Namen (Abschnitt 7).
  • Beziehungsstatus. Ihn speichern wir nur mit deiner ausdrücklichen Einwilligung und zeigen ihn niemandem einzeln, auch Freunden nicht. Er fließt nur zusammengefasst, ohne deinen Namen, gerundet und mit Zufallsabweichung in eine Quote am Club ein, und erst ab einer Mindestzahl von Personen mit Angabe; wegen der Zufallsabweichung können es tatsächlich etwas weniger sein (Abschnitt 6).
  • Standort. Deine Koordinaten prüft der Server nur und speichert sie nicht. Gespeichert wird, in welchem Club du gerade bist. Die Clubs, die du besucht hast, speichern wir bis 12 Monate nach dem letzten Besuch (Abschnitt 8).
  • Speicherort. Die Datenbank liegt in Irland (EU), die Server-Funktionen laufen in Frankfurt am Main. Einige Dienstleister sitzen außerhalb der EU, vor allem in den USA (Abschnitt 24).
  • Deine Kontrolle. Datenexport und Kontolöschung findest du in der App unter „Profil“ (Abschnitt 26); beides geht auch auf der Website. Solange dein Konto auf der Warteliste steht, löschst du es im Hinweis zur Warteliste in der App; den Export erledigen wir für dich per E-Mail.
  • Geräte. Die App gibt es derzeit nur für das iPhone im App Store in Deutschland; auf anderen Geräten nutzt du NightCast im Browser. Was diese Erklärung zu Android und Google Play sagt, gilt erst, wenn es eine Android-App gibt.

2. Verantwortlicher und Kontakt

Verantwortlich für die Verarbeitung deiner Daten ist:

Eternal Applications UG (haftungsbeschränkt)
Ferdinand-Miller-Platz 12
80335 München, Deutschland

Vertreten durch den GeschäftsführerOliver Tobias Maximilian Freiherr Tucher von Simmelsdorf

Registergericht und RegisternummerAmtsgericht München, HRB 315924

E-Mail für Datenschutzanfragencontact@eternalapplications.co

DatenschutzbeauftragterDr. Sebastian Kraska, IITR Datenschutz GmbH, Marienplatz 2, 80331 München, email@iitr.de

Fragen zum Datenschutz und zu deinen Rechten kannst du an die Adresse oben oder direkt an unseren Datenschutzbeauftragten richten.

3. Grundsätze und Rechtsgrundlagen

Wir verarbeiten personenbezogene Daten nur, soweit eine Rechtsgrundlage es erlaubt. Bei jeder Verarbeitung steht unten, welche das ist:

  • Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO: zur Erfüllung des Nutzungsvertrags nach unseren AGB, also damit die Funktionen laufen, die du nutzt.
  • Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO: mit deiner Einwilligung, etwa für die Ortung im Hintergrund. Eine Einwilligung kannst du jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen.
  • Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO: mit deiner ausdrücklichen Einwilligung, wenn Angaben zu den besonders geschützten Kategorien gehören können, etwa dein Beziehungsstatus (alle drei Werte).
  • Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO: zur Wahrung berechtigter Interessen, die wir jeweils nennen, etwa sichere Konten, Schutz vor Missbrauch und verlässliche Angaben zu Locations. Dem kannst du widersprechen (Abschnitt 27).
  • Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO: soweit uns ein Gesetz verpflichtet, etwa eine Einwilligung nachweisen zu können (Art. 7 Abs. 1 DSGVO).
  • § 25 TDDDG: für das Speichern und Auslesen von Informationen auf deinem Gerät. Was unbedingt nötig ist, damit eine von dir gewünschte Funktion läuft, geschieht ohne Einwilligung (§ 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG); Standort und Kontakte liest die App nur nach deiner Freigabe im System (§ 25 Abs. 1 TDDDG). Kamera, Mikrofon und Mitteilungen nutzt die App ebenfalls nur, wenn du sie im System oder im Browser erlaubst (Abschnitt 20).

Was du angeben musst

Für ein Konto brauchen wir deine E-Mail-Adresse oder die Anmeldung mit Apple oder Google, deinen Namen, dein Geburtsdatum und deine Zustimmung zu den AGB. Dein Geschlecht ist freiwillig: Bei der Registrierung wählst du „Männlich“, „Weiblich“ oder „Keine Angabe“. Bei der Registrierung mit E-Mail wählst du einen Benutzernamen, sonst bildet die App ihn aus deinem Namen; bei Apple und Google bildet ihn unser Server aus deinem Namen. Ohne diese Angaben können wir keinen Nutzungsvertrag schließen. Alles andere ist freiwillig; ohne eine Angabe oder Freigabe fehlt nur die Funktion, die darauf beruht.

Keine Werbung, keine automatisierten Entscheidungen

NightCast zeigt keine Werbung, bildet keine Werbeprofile und gibt keine Daten an Werbe- oder Datenhändler. Entscheidungen, die allein auf automatisierter Verarbeitung beruhen und dich rechtlich betreffen oder ähnlich erheblich beeinträchtigen (Art. 22 DSGVO), treffen wir nicht. Freundesvorschläge berechnet unser Server automatisch aus dem Freundesnetz (Abschnitt 12); sie haben keine rechtliche Wirkung.

4. Konto und Anmeldung

Registrierung mit E-Mail-Adresse

  • Wir verarbeiten E-Mail-Adresse, Passwort, Name, Benutzername, Geburtsdatum, freiwillig dein Geschlecht (männlich oder weiblich, sonst keine Angabe) und deine Musikvorlieben, außerdem deine Zustimmung zu den AGB mit Zeitpunkt, deinen persönlichen Einladungscode und die Sprache, in der wir dir Mails schicken.
  • Das Passwort speichert Supabase Auth nur als Hashwert; im Klartext sehen wir es nie.
  • Nach der Registrierung schicken wir dir einen Bestätigungslink (Abschnitt 15). Bestätigst du ihn nie und meldest dich nie an, löschen wir die Registrierung 30 Tage danach.
  • Damit dein Profil entstehen kann, schickt die App Name, Benutzername, Geburtsdatum, Geschlecht und Musikvorlieben einmal als Teil des Kontos an Supabase Auth. Die Datenbank legt daraus sofort dein Profil an. Die Kopie im Konto löscht die App bei deiner ersten Anmeldung, die Datenbank beim täglichen Aufräumlauf, sobald du deine Adresse bestätigt hast. Bestätigst du nie, bleibt sie bis zur Löschung der Registrierung nach 30 Tagen. Im Konto bleiben nur die Sprache für Mails und, falls offen, eine Einladung zu einem Abend (Abschnitt 14).
  • Mindestalter: NightCast ist nur für Menschen ab 18 Jahren. Die Datenbank lehnt Konten mit einem Geburtsdatum unter 18 Jahren ab. Das Geburtsdatum speichern wir, damit die Altersgrenze eingehalten wird.

Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Abschluss und Durchführung des Nutzungsvertrags; die Altersgrenze ist Teil davon).

Anmeldung mit Apple oder Google

  • Meldest du dich mit Apple oder Google an, erhalten wir vom Anbieter eine Kennung deines Kontos, deine E-Mail-Adresse (bei Apple auf Wunsch eine von Apple weitergeleitete Adresse), deinen Namen und bei Google die Adresse deines Profilbilds. Danach fragt die App Name, Geburtsdatum, Geschlecht, Musikvorlieben und die Zustimmung zu den AGB ab; diese Angaben gehen über unseren Server in Frankfurt am Main (Abschnitt 18) in die Datenbank.
  • Bei Google fordern wir nur die Anmeldung an (OpenID, E-Mail, Profil), keinen dauerhaften Zugriff auf dein Google-Konto.
  • Apple bzw. Google erfahren, dass du dich bei NightCast anmeldest. Für ihren Teil sind sie selbst verantwortlich: Apple Distribution International Ltd. (Irland) und Google Ireland Limited (Irland), die Daten auch an ihre Muttergesellschaften in den USA übermitteln können.
  • Profilbild aus deinem Google-Konto, seit dem 12. Oktober 2026: Dein Gerät lädt es bei der Registrierung einmal von Google, verkleinert es und speichert es ohne Metadaten neu (Abschnitt 5). In deinem Profil liegt nur diese eigene Kopie; danach lädt die App nichts mehr von Google. Bis zu diesem Tag stand im Profil die Adresse des Bildes bei Google, und jedes Gerät, das es anzeigte, lud es von dort; Google erhielt dabei die IP-Adresse dieses Geräts. Diese Adressen haben wir aus den Profilen gelöscht. In deinen Kontodaten bei Supabase Auth stehen dein Name und die Adresse des Bildes weiter, weil Google sie bei jeder Anmeldung neu mitliefert; angezeigt wird von dort nichts.

Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (der von dir gewählte Weg der Anmeldung).

Sitzung und Sicherheit

  • Supabase Auth speichert, wann dein Konto angelegt und bestätigt wurde, wann du dich zuletzt angemeldet hast und mit welchen Wegen (E-Mail, Apple, Google).
  • Zu jeder Sitzung speichert Supabase Auth, wann sie begonnen hat und zuletzt erneuert wurde, die Browserkennung (Angaben zu Gerät und Browser) und die IP-Adresse. Je nach Einstellung führt Supabase Auth außerdem ein Anmeldeprotokoll mit Zeitpunkt, Vorgang, E-Mail-Adresse und IP-Adresse; wie lange die Einträge bleiben, steht in Abschnitt 25. Beides steht in deinem Datenexport (Abschnitt 26).
  • Deine Sitzung liegt auch auf deinem Gerät (Abschnitt 19). Beim Abmelden beendet die App sie auch beim Server.
  • Sobald das Fenster zur Anmeldung oder Registrierung oder ein Fenster zum Ändern von E-Mail-Adresse oder Passwort oder zum Löschen des Kontos offen ist, prüft Cloudflare Turnstile unsichtbar, ob ein Mensch die App bedient (Abschnitt 16), auch wenn du dich danach mit Apple oder Google anmeldest. Ausgewertet wird das Ergebnis bei Registrierung und Anmeldung mit E-Mail und Passwort, beim erneuten Senden des Bestätigungslinks, beim Zurücksetzen und Ändern des Passworts, beim Ändern der E-Mail-Adresse, beim Anfordern des Codes für eine Kontolöschung und beim Löschen mit Passwort.

Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO; für die Sicherheitsprotokolle Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse an sicheren Konten).

Warteliste

Vor dem offiziellen Start schalten wir Konten einzeln oder gesammelt frei. Dafür speichern wir, ob dein Konto auf der Warteliste stand, wann du dich eingetragen hast, wann wir es freigeschaltet und wann wir dir die Freischalt-Mail geschickt haben. Die Angaben zur Freischalt-Mail löschen wir 90 Tage nach dem offiziellen Start; den Zugangsstatus brauchen wir bis zur Kontolöschung. Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.

Zustimmung zu geänderten AGB

Ändern wir die AGB wesentlich, fragen wir dich in der App, ob du der neuen Fassung zustimmst. Du kannst zustimmen oder „Später“ wählen. Stimmst du zu, speichern wir an deinem Profil, welcher Fassung du wann zugestimmt hast. Ohne Zustimmung gilt für dich die bisherige Fassung weiter. Diese Angaben stehen in deinem Datenexport (Abschnitt 26) und bleiben, bis du dein Konto löschst. Rechtsgrundlage wie bei der Zustimmung zur Registrierung: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.

Zugang zum Partner-Portal für Clubs

Für Clubs betreiben wir das Partner-Portal unter partner.nightcast.club. Einen Zugang gibt es nur auf unsere Einladung. Dafür speichern wir die E-Mail-Adresse, auf Wunsch einen Namen, die Rolle (Inhaber, Manager oder Mitarbeiter), den Club und wie wir die Zugehörigkeit zum Club geprüft haben. Angemeldet wird mit E-Mail-Adresse, Passwort und einem zweiten Faktor bei Supabase Auth; Cloudflare Turnstile prüft die Anmeldung wie in Abschnitt 16. Im Portal speichern wir Tische, Abende mit Preisen und Grundrisse des Clubs, Anfragen an unseren Support (Betreff, Text, Seite, Club) samt unseren Antworten und jede Aktion mit Konto und Zeitpunkt in einem Protokoll, das sich nicht ändern lässt. Ein Foto, das du als Vorlage für einen Grundriss wählst, bleibt in deinem Browser und wird nicht hochgeladen. Mails aus dem Portal löschen wir 30 Tage nach dem Versand. Daten von Nutzern der App sieht der Club im Portal nicht. Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Zusammenarbeit mit deinem Club) und Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse an einem sicheren Portal und einem nachvollziehbaren Protokoll). Was wir zu deinem Zugang speichern, lädst du im Portal unter „Meine Daten“ als Datei im Format JSON herunter (Art. 15 und 20 DSGVO), auch wenn dein Zugang gesperrt ist. Wer in unserem Team etwas bearbeitet hat, steht nicht darin.

5. Profil und Einstellungen

  • Geburtsdatum und Geschlecht zeigen wir anderen nicht. Das Geschlecht nutzen wir für die Darstellung in der App. Nach der Registrierung lassen sich beide nur noch über den Support ändern (Abschnitt 22); jede Änderung protokollieren wir mit altem und neuem Wert, Grund und Zeitpunkt, bis du dein Konto löschst.
  • Profilbild (freiwillig): Die App verkleinert es auf deinem Gerät (längste Kante höchstens 512 Pixel) und speichert es neu als JPEG. Dabei fallen Metadaten wie Aufnahmeort und Gerät weg. Wir speichern das Bild selbst in deinem Profil, keine Adresse auf einem fremden Server. Ältere App-Versionen haben Fotos unverändert hochgeladen, samt solcher Metadaten; seit dem 11. Oktober 2026 entfernt die Datenbank Metadaten aus jedem Profilbild, auch aus den schon gespeicherten.
  • Telefonnummer (freiwillig): Sie dient nur dem Kontakt per WhatsApp bei Lounge- und Gästelisten-Angeboten. Weitergegeben wird sie nur, wenn du an einem Angebot den Kontakt per WhatsApp freigibst. Dann bekommt jeder deiner Freunde, der das Angebot zum Anfragen öffnet, sie auf sein Gerät, solange das Angebot gilt (Abschnitt 13).
  • Musikvorlieben (freiwillig): stehen nur in deinem Profil.
  • Ghost-Modus: Ist er an, sehen Freunde nicht, in welchem Club du bist, du zählst nicht in der Publikum-Quote, wirst nicht als Freund vorgeschlagen und nicht als gemeinsamer Freund genannt, im Kontaktabgleich findet dich niemand, du kannst keine Stories posten, deine Stories und Erinnerungen sieht niemand, deine Bewertungen stehen nicht in der Liste eines Clubs, zählen aber in Zahl und Durchschnitt weiter, und Meldungen und Bewertungen tragen für Freunde nicht den Hinweis, dass sie von einem Freund stammen.
  • Mails zu Freunden und Einladungen kannst du im Profil an- und abschalten (Abschnitt 15), Push-Mitteilungen dort je Bereich (Abschnitt 20).
  • Die frühere Einstellung „Profil: Public“ wirkt nicht mehr: Name, Benutzername und Profilbild sehen auch andere Angemeldete, alles Weitere nur wie in Abschnitt 7 beschrieben. Der zuletzt gespeicherte Wert steht noch in der Datenbank, bis du dein Konto löschst.

Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO; für das Protokoll von Änderungen an Geschlecht und Geburtsdatum zusätzlich Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse, dass die Altersgrenze nicht umgangen wird).

6. Beziehungsstatus und Publikum-Quote

Im Profil kannst du freiwillig einen Beziehungsstatus angeben: „Single“, „In einer Beziehung“ oder „Offen für etwas Lockeres. Ab Werk ist nichts angegeben. Alle drei Werte können etwas über dein Sexualleben verraten und sind deshalb besonders geschützt (Art. 9 DSGVO). Solange keine Einwilligung vorliegt, also beim ersten Mal und nach jedem Widerruf, zeigt die App vor dem Speichern ein eigenes Fenster „Beziehungsstatus angeben?“ mit den Knöpfen „Einwilligen und angeben“ und „Abbrechen“; ohne diese Einwilligung nimmt der Server keinen Status an.

  • Nachweis: Wir speichern an deinem Profil, wann du eingewilligt hast und in welche Fassung des Textes (derzeit 2026-10-v3), dazu einen Verlauf jeder Erteilung und jedes Widerrufs mit Fassung und Zeitpunkt (die letzten 50 Einträge). Der Verlauf steht in deinem Datenexport (Abschnitt 26) und wird mit deinem Konto gelöscht. Status, die vor diesem Fenster ohne Nachweis gespeichert waren, haben wir gelöscht.
  • Deinen Status zeigen wir niemandem einzeln, weder Fremden noch Freunden. Er fließt nur zusammengefasst und ohne deinen Namen in eine Quote je Club ein, also in die Anteile von Single, Beziehung und „Offen“.
  • In die Quote zählen nur Personen, die gerade im Club eingecheckt sind (seit mindestens 30 Minuten, letzter Kontakt vor weniger als 15 Minuten), nicht im Ghost-Modus sind und mit Einwilligung einen Status angegeben haben. Gezählt wird der Status, den du hattest, als du 30 Minuten im Club warst; er gilt für diesen Besuch. Wechselst du ihn währenddessen, zählt der neue Status erst beim nächsten Besuch. Gezeigt wird die Quote nur Angemeldeten und nur zur Ausgehzeit: zwischen 22 und 6 Uhr oder während der Öffnungszeit des Clubs.
  • Einen Status wählen, wechseln oder entfernen kannst du jederzeit.
  • Für jeden neuen Stand verändert der Server jede der drei Zahlen zufällig um eine Person nach oben oder unten oder lässt sie gleich; erst danach prüft er die Mindestzahlen und berechnet die Anteile, gerundet auf Schritte von 10 Prozent. Die Quote erscheint erst ab einer Mindestzahl von Personen mit Angabe und ohne die Zahl der Personen. „Offen für etwas Lockeres“ erscheint als eigener Anteil erst ab einer eigenen Mindestzahl von Personen mit genau dieser Angabe; darunter zählen sie zu „Single“, und die App zeigt nur zwei Anteile. Weil der Server die Mindestzahlen erst nach der Zufallsabweichung prüft, können es tatsächlich etwas weniger Personen sein. Neu bestimmt wird die Quote höchstens einmal pro Viertelstunde, nur wenn seit dem gezeigten Stand mindestens 3 Änderungen zusammengekommen sind, also Personen mit Angabe gekommen oder gegangen sind, und höchstens 8-mal je Club und Nacht. Dafür merkt sich der Server je Club die drei Zahlen des gezeigten Stands, die Zufallsabweichung und die Zahl der Stände in dieser Nacht, ohne Nutzerkennungen.
  • Für die Historie speichern wir je Club und Nacht nur den Höchststand, und nur wenn mindestens 30 Personen eine Angabe hatten, geprüft nach der Zufallsabweichung: ihre Zahl und die Quote dieses Augenblicks, gerundet auf Schritte von 20 Prozent, beides mit der Zufallsabweichung und ohne Nutzerkennungen. Angemeldete sehen davon nur die Quote. Wir löschen die Historie nach 12 Monaten.
  • Das alles soll verhindern, dass sich aus der Quote auf eine einzelne Person schließen lässt. Ganz ausschließen können wir es nicht: Wer viele der Anwesenden und ihren Status kennt, kann den Status einer weiteren Person manchmal erraten. Und wer mit großem Aufwand viele vorgetäuschte Konten über Stunden in denselben Club bringt, kann die Zufallsabweichung teilweise herausrechnen; die Grenze von 8 Ständen je Nacht erschwert das. Möchtest du das nicht, gib keinen Status an oder nutze den Ghost-Modus.
  • Die Angabe ist freiwillig. Ohne sie kannst du NightCast nutzen. Andere Funktionen nutzen deinen Beziehungsstatus nicht.

Rechtsgrundlage ist für alle drei Werte deine ausdrückliche Einwilligung (Art. 9 Abs. 2 lit. a in Verbindung mit Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Für die Quote ist das die Einwilligung aus dem Fenster. Für den Nachweis Art. 6 Abs. 1 lit. c in Verbindung mit Art. 7 Abs. 1 DSGVO. Du widerrufst sie jederzeit, indem du den Status mit dem Schalter „Beziehungsstatus angeben“ entfernst; das wirkt sofort. Ab dann zählt dein Status nicht mehr mit, auch nicht für den laufenden Besuch; dasselbe gilt, sobald du den Ghost-Modus einschaltest. Hast du eingewilligt, aber noch keinen Status gewählt, widerrufst du mit demselben Schalter. Quoten, die schon gezählt wurden, enthalten keinen Bezug zu dir.

7. Wer sieht was

Name, Benutzername, Profilbild

Wer sie sieht: Deine Freunde. Auch ohne Freundschaft: alle Angemeldeten über die Profilsuche, Freunde deiner Freunde über Vorschläge, wem du eine Freundschaftsanfrage schickst, wer deinen Einladungscode einlöst (Name) und, wenn du deine Nummer bestätigt hast, wer sie in seinen Kontakten hat (Abschnitt 23.1). Mit diesen Angaben erhält die App der anderen Person auch deine Nutzerkennung, eine zufällige ID. Weitere Angaben aus deinem Profil, etwa Musikvorlieben, sieht niemand außer dir; was Freunde zusätzlich sehen, steht in den Zeilen unten.

In welchem Club du gerade bist und seit wann

Wer sie sieht: Unter „Freunde vor Ort“ nur deine Freunde, und nur wenn du „Freunde sehen meinen Club“ gewählt hast und der Ghost-Modus aus ist. Ohne Wahl erscheinst du dort nicht. Postest du eine Story, sehen deine Freunde an ihr den Club aber auch ohne diese Wahl (Abschnitt 11). Nie deine genaue Position (Abschnitt 8).

Beziehungsstatus

Wer sie sieht: Niemand einzeln, auch Freunde nicht. Er fließt nur zusammengefasst und ohne deinen Namen in die Quote am Club ein, erst ab einer Mindestzahl von Personen mit Angabe, gezählt nach der Zufallsabweichung (Abschnitt 6).

Geschlecht, Geburtsdatum, E-Mail-Adresse

Wer sie sieht: Niemand.

Telefonnummer

Wer sie sieht: Nur wenn du an einem Angebot den Kontakt per WhatsApp freigibst: dann jeder deiner Freunde, der das Angebot zum Anfragen öffnet, solange das Angebot gilt (Abschnitt 13).

Besuchte Clubs

Wer sie sieht: Nur du.

Deine Freundschaften

Wer sie sieht: Deine Freunde sehen eure Freundschaft. Freunde deiner Freunde sehen bei einem Vorschlag, mit welchen ihrer Freunde du befreundet bist (Abschnitt 12).

Live-Meldungen

Wer sie sieht: Je nach deiner Wahl alle Angemeldeten oder nur deine Freunde: am Club als einzelne Meldung mit Uhrzeit, auf der Karte zusammengefasst, immer ohne deinen Namen; Freunde sehen nur, dass eine Meldung von einem Freund stammt. In der Nacht-Historie des Clubs sehen Angemeldete sie, je nach deiner Wahl, auch später einzeln mit Uhrzeit, bis zur Löschung nach 12 Monaten. Werte der Nacht-Historie aus Meldungen für alle sind teils öffentlich (Abschnitt 9).

Bewertungen

Wer sie sieht: Je nach deiner Wahl alle Angemeldeten oder nur deine Freunde; deinen Namen sehen nur deine Freunde, alle anderen sehen „Gast“ (Abschnitt 10).

Stories

Wer sie sieht: Je nach deiner Wahl deine Freunde oder alle Angemeldeten, als Erinnerung behaltene auch später in der Historie des Clubs; Fremde sehen sie ohne deinen Namen und dein Profilbild. Laufende Stories sehen deine Freunde auch über den Ring an deinem Profilbild in ihrer Freundesliste, mit dem Namen des Clubs. Im Ghost-Modus sieht sie niemand (Abschnitt 11).

Lounge- und Gästelisten-Angebote

Wer sie sieht: Deine Freunde; lädst du zu einem Abend am selben Club und Tag ein, mit Kosten und Beschreibung auch die Eingeladenen und alle mit dem Einladungslink (Abschnitte 13 und 14).

Clubabende

Wer sie sieht: Gastgeber und Eingeladene. Deinen vollen Namen sehen nur deine Freunde, alle anderen deinen Vornamen (Abschnitt 14).

Wer kein Konto hat, sieht nur öffentliche Angaben: Clubs, Termine, Werte der Nacht-Historie samt der Zahl der Bewertungen je Termin (Abschnitte 9 und 10) und, über einen Einladungslink, die Angaben aus Abschnitt 14.

8. Standort, Check-in und Besuche

Damit Meldungen verlässlich sind, prüft NightCast, ob du wirklich vor Ort bist. Dafür nutzt die App die Standortfunktion deines Geräts, aber nur, wenn du sie freigibst. Bevor das System fragt, erklärt die App, wofür.

Wann die App ortet

  • Solange die App offen ist: Die Karte startet an deinem Standort, und die App erkennt, ob du in einem Club bist.
  • Bei geschlossener App nur, wenn du das in der App ausdrücklich für dein Konto wählst, beim ersten Club oder im Profil unter „Standort im Hintergrund“. Auf dem iPhone muss dazu außerdem der Standort auf „Immer“ stehen; auf Android zeigt das System, solange das an ist, eine dauerhafte Benachrichtigung. Die Wahl gilt nur für dein Konto auf diesem Gerät und endet beim Abmelden. Ohne sie ortet NightCast nur bei offener App.
  • Auf dem iPhone gilt diese Wahl in der App ab der App-Version vom 12. Oktober 2026. In älteren Versionen genügte dort die Einstellung „Immer“ im System.
  • Im Browser nie im Hintergrund.

Was an den Server geht und was gespeichert wird

  • Deine Koordinaten schickt die App nur an unseren Server, wenn du im Umkreis eines Clubs bist (höchstens etwa einmal pro Minute) oder eine Meldung abgibst oder bestätigst. Der Server prüft damit den Abstand zum Club und speichert die Koordinaten nicht.
  • Für die Karte fragt die App die Clubs und Termine im sichtbaren Ausschnitt ab, in Kacheln von meist mindestens etwa 1,4 km Kantenlänge; nur wo sehr viele Orte liegen, teilt die App eine Kachel in kleinere. Diese Abfragen speichern wir nicht.
  • Gespeichert wird dein aktueller Check-in: Club, Beginn, letzter Kontakt, ob du schon 30 Minuten vor Ort bist, und für die Publikum-Quote dein Beziehungsstatus zu diesem Zeitpunkt, falls du einen angegeben und in die Quote eingewilligt hast und der Ghost-Modus aus ist (Abschnitt 6). Der Check-in endet 15 Minuten nach dem letzten Kontakt; ein Lauf alle 15 Minuten löscht ihn dann. Beim Abmelden löschen wir ihn sofort.
  • Gespeichert wird außerdem, welche Clubs du besucht hast (mindestens 30 Minuten vor Ort): erster und letzter Besuch, die Zahl der Besuche und der Termin deines letzten Besuchs. Das ist die Voraussetzung, um einen Club zu bewerten (Abschnitt 10). Sehen kannst das nur du. Wir löschen den Eintrag zu einem Club 12 Monate nach deinem letzten Besuch dort.
  • Unter „Freunde vor Ort“ sehen Freunde, in welchem Club du gerade bist und seit wann, nur wenn du das aktiv gewählt hast („Freunde sehen meinen Club“), nie deine genaue Position. Ab Werk ist nichts gewählt, und ohne Wahl sehen sie deinen Club nicht unter „Freunde vor Ort“. Postest du eine Story, sehen Freunde an ihr aber den Club und die Uhrzeit, auch ohne diese Wahl (Abschnitt 11), ebenso den Club eines Abends, zu dem du sie einlädst (Abschnitt 14). Die App fragt dich in der Einführung oder einmal in einem eigenen Fenster mit zwei gleichwertigen Knöpfen ohne Vorauswahl; ändern kannst du die Wahl jederzeit im Profil unter „Freunde sehen meinen Club“. Wir speichern deine Wahl und den Zeitpunkt der letzten Änderung. Im Ghost-Modus sehen Freunde nichts, auch wenn du „Ja“ gewählt hast.
  • Damit die Anzeige live bleibt, schickt der Server bei Änderungen kurze Hinweise ohne Namen und Nutzerkennungen, etwa dass es in einem Club eine neue Meldung gibt oder dass sich bei Freunden oder Anfragen etwas geändert hat. Hinweise zu Clubs kann jeder Angemeldete empfangen; dass sich die Empfehlungen von NightCast geändert haben, sendet der Server öffentlich, ohne Nutzerbezug. Die App hört nur auf die Hinweise für das Gebiet ihrer Karte (Rasterfelder von rund 55 × 50 bis 57 km); App-Versionen vor dem 11. Oktober 2026 erhalten diese Hinweise seit dem 18. Oktober 2026 nicht mehr und laden neue Meldungen beim Öffnen und spätestens nach fünf Minuten. Dafür fragt die App die Live-Daten für einen Block um die Kartenmitte ab, rund 110 × 110 km; diese Abfragen speichern wir nicht. Hinweise an dich gehen über deinen persönlichen Kanal, den nur du empfangen kannst; Supabase speichert sie laut eigener Angabe 3 bis 4 Tage. Freunde bekommen Hinweise zu deinem Club nur, wenn du „Freunde sehen meinen Club“ gewählt hast und der Ghost-Modus aus ist.

Rechtsgrundlage: Für den Zugriff auf den Standort deine Freigabe im System (§ 25 Abs. 1 TDDDG, Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO), für die Ortung im Hintergrund zusätzlich deine Wahl in der App und auf dem iPhone die Einstellung „Immer“. Für die Prüfung vor Ort, den Check-in, die Besuchsliste und die Anzeige für Freunde Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Kernfunktionen der App). Die Anzeige für Freunde ist ab Werk aus und läuft nur nach deiner Wahl (Art. 25 Abs. 2 DSGVO); du schaltest sie im Profil oder mit dem Ghost-Modus jederzeit ab. Die Standortfreigabe widerrufst du in den Einstellungen deines Geräts, die Ortung im Hintergrund im Profil.

9. Live-Meldungen, Nacht-Historie und Schließungsmeldungen

  • Bist du in einem Club, kannst du die Lage melden: Wartezeit, Tür und Türsteher, Gründe für Abweisungen, Füllstand, Verhältnis von Frauen und Männern, Alter und Look des Publikums je Geschlecht, Musik, Drinks und Preise. Wir speichern die Meldung mit deiner Nutzerkennung, dem Club, dem Zeitpunkt, ob du drinnen oder an der Tür warst und wie die App das erkannt hat, und dem laufenden Termin. Bestätigst du die Meldung eines anderen, speichern wir, wer wann bestätigt hat. Je Konto nehmen wir höchstens eine Meldung je Club in 15 Minuten und 12 Meldungen in der Stunde an.
  • Der Look heißt in der App „Publikums-Attraktivität“: Du schätzt getrennt für Frauen und Männer ein, wie attraktiv das Publikum wirkt, mit je einem Wert „Normal“, „Attraktiv“ oder „Top hot“. Er beschreibt das Publikum als Gruppe, nie eine einzelne Person, und hilft anderen, vor dem Besuch einzuschätzen, wie das Publikum ist. Die Angabe ist freiwillig; den Schritt kannst du überspringen. Den Look sehen nur Angemeldete, die die Meldung sehen dürfen: an der einzelnen Meldung ohne deinen Namen und in der Nacht-Historie.
  • Bei jeder Meldung wählst du, wer sie sieht: alle Angemeldeten oder nur deine Freunde; die App merkt sich deine letzte Wahl auf dem Gerät, ab Werk gilt „alle“. Eine Meldung nur für Freunde zählt nur bei deinen Freunden mit, in Werten, Zählern und Nacht-Historie, und löst keinen Hinweis an alle aus. Freunde sehen an einer Meldung nur, dass sie von einem Freund stammt, nie deinen Namen; im Ghost-Modus nicht einmal das.
  • Andere sehen Meldungen nur ohne deinen Namen und ohne deine Nutzerkennung: auf der Karte zusammengefasst je Club und am Club als einzelne Meldung mit Uhrzeit und ihren Angaben, solange die Meldung live ist. Live ist sie bis zum Ende des laufenden Termins; ohne Termin, solange der Club laut Öffnungszeit offen ist, höchstens 12 Stunden; sonst 45 Minuten. Endet der Termin oder die Öffnungszeit früher, bleibt sie trotzdem 45 Minuten live. Eine Bestätigung verlängert das. Wer gemeldet oder bestätigt hat, kann außer dir selbst niemand lesen.
  • Danach fließen Meldungen in die Nacht-Historie des Clubs. Wie viele Meldungen und Meldende eine Nacht hatte, zeigen wir immer, die Werte einer Nacht erst ab 3 verschiedenen Meldenden. Diese Werte aus Meldungen für alle, ohne den Look des Publikums, sind öffentlich, also auch ohne Konto sichtbar; den Look und die einzelnen Meldungen einer Nacht (ohne Namen und Nutzerkennung, höchstens 100) sehen nur Angemeldete.
  • Wir löschen jede Meldung samt Bestätigungen 12 Monate nach der Abgabe. Deine eigene Meldung kannst du vorher jederzeit selbst löschen, über „…“ an der Meldung und nach einer Rückfrage; sie verschwindet dann für alle, live und in der Nacht-Historie, samt ihren Bestätigungen. Löschst du eine Meldung aus der letzten Stunde, zählt sie bis zum Ende des Tages weiter zur Grenze von 12 Meldungen je Stunde; dafür speichern wir je Konto nur eine Zahl für den Tag, ohne Club und Uhrzeit.
  • Meldungen beschreiben das Publikum als Gruppe, nicht einzelne Menschen. Nenne darin bitte niemanden (AGB).
  • Schließungsmeldungen: Du kannst melden, dass ein Laden dauerhaft geschlossen ist. Wir speichern Club, deine Nutzerkennung und den Zeitpunkt, damit jede Person nur einmal zählt; andere sehen nur die Zahl der Meldungen. Wir löschen Schließungsmeldungen nach 12 Monaten.

Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO; für das in Meldungen beschriebene Publikum, etwa Alter und Look, Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse der Nutzer, die Lage vor Ort einzuschätzen); für die Nacht-Historie und die Schließungsmeldungen zusätzlich Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse an verlässlichen Angaben zu Locations).

10. Bewertungen

  • Nach einem Besuch von mindestens 30 Minuten (Abschnitt 8) kannst du einen Club bewerten: Sterne für den Club insgesamt, die Türsteher, den Sound und die Drinks und freiwillig einen Kommentar (höchstens 500 Zeichen). Wir speichern die Bewertung mit deiner Nutzerkennung, dem Club, dem Termin deines letzten Besuchs (wenn er höchstens 7 Tage zurückliegt) und den Zeitpunkten. Eine neue Bewertung desselben Clubs ersetzt die alte. Hast du einen Club schon bewertet, kannst du die Bewertung auch dann noch ändern, wenn dein Besuch dort nicht mehr gespeichert ist.
  • Bei jeder Bewertung wählst du, wer sie sieht: alle Angemeldeten oder nur deine Freunde; die App merkt sich deine letzte Wahl auf dem Gerät, ab Werk gilt „alle“. Wer sie sehen darf, sieht sie unter den letzten 20 Bewertungen eines Clubs mit Note, Kommentar und Datum. Deinen Namen sehen dabei nur deine Freunde, alle anderen sehen „Gast“; mit dem Filter „Freunde“ sehen Angemeldete nur die Bewertungen ihrer Freunde. Im Ghost-Modus steht deine Bewertung nicht in dieser Liste, und Freunde sehen nicht, dass sie von dir stammt. Deine Sterne fließen aber in Zahl und Durchschnitt des Clubs ein, für alle, die die Bewertung sehen dürfen, auch im Ghost-Modus. Die Nacht-Historie zeigt je Termin die Zahl der Bewertungen, die der Betrachter sehen darf, und den Durchschnitt erst ab 3; Bewertungen für alle zählen dort auch für Besucher ohne Konto.
  • Bewertungen bleiben, bis du sie änderst oder löschst oder dein Konto löschst; eine feste Frist gibt es nicht. Deine eigene Bewertung löschst du jederzeit selbst in der App am Club, über „…“ an deiner Bewertung oder mit „Bewertung löschen“, jeweils nach einer Rückfrage; Sterne und Kommentar verschwinden dann für alle. Andere Angemeldete können deine Bewertung über „Melden“ melden; wer gemeldet hat, erfährst du nicht. Den Text, den wir bei einer Meldung sichern, bewahren wir bis zum Ende ihrer Frist auf, auch wenn du die Bewertung danach löschst (Abschnitt 22).
  • Bitte nenne im Kommentar keine anderen Menschen (AGB).

Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.

11. Stories

  • Bist du seit mindestens 30 Minuten in einem Club eingecheckt, kannst du dort eine Story posten: Text (höchstens 280 Zeichen), ein Foto oder ein Video (höchstens 20 Sekunden). Foto und Video wählst du aus deinem Gerät oder nimmst sie mit der Story-Kamera auf (Abschnitt 20). Fotos verkleinert die App auf deinem Gerät (längste Kante 1.280 Pixel, JPEG), Videos wandelt sie dort um (MP4, höchstens 6 MB). Metadaten wie der Aufnahmeort fallen dabei weg. Videos können Ton enthalten. Im Ghost-Modus kannst du keine Story posten, und deine Stories und Erinnerungen sieht niemand, bis du ihn ausschaltest.
  • Wir speichern die Story mit deiner Nutzerkennung, dem Club, dem Termin, der Sichtbarkeit und den Zeitpunkten. Videos liegen als Datei im Speicher von Supabase, jedes in einem zufälligen Ordner, damit der Pfad dein Konto nicht nennt. Zu welchem Konto ein Video gehört, steht nur in der Datenbank, solange es die Datei gibt. Du kannst höchstens 12 Videos in 24 Stunden hochladen.
  • Du wählst, wer die Story sieht: deine Freunde oder alle Angemeldeten. Sie können die Story auch ansehen, wenn sie nicht im Club sind; nur das eigene Posten setzt die Vor-Ort-Freigabe voraus. Ab Werk ist „Nur Freunde“ gewählt, bei jeder neuen Story wieder. Freunde sehen deinen Namen und dein Profilbild; alle anderen sehen eine öffentliche Story ohne deinen Namen und ohne dein Profilbild.
  • Hast du eine laufende Story, zeigt die Freundesliste deiner Freunde einen Ring um dein Profilbild. Ein Tipp darauf zeigt ihnen deine laufenden Stories aus allen Clubs mit dem Namen des Clubs, auch wenn du „Freunde sehen meinen Club“ nicht gewählt hast (Abschnitt 8). Erinnerungen erscheinen dort nicht, im Ghost-Modus und bei einer Blockierung nichts. Welche Stories jemand schon gesehen hat, merkt sich nur sein Gerät.
  • Eine Story ist 24 Stunden sichtbar. Den Eintrag löschen wir einen Tag danach, die Videodatei beim nächsten täglichen Aufräumlauf. Deine eigene Story kannst du jederzeit löschen.
  • Erinnerungen: Beim Posten oder später über „…“ an deiner Story, solange sie läuft, kannst du sie als Erinnerung behalten; ab Werk ist das aus. Sie bleibt dann nach den 24 Stunden in der Historie des Clubs stehen, für dieselben Personen wie vorher, bis du sie oder dein Konto löschst. Schaltest du das nach den 24 Stunden aus, löschen wir die Story sofort. Wer sie sieht, kannst du jederzeit ändern; alle deine Erinnerungen findest du im Profil unter „Meine Erinnerungen“. Für die Übersichten im Profil und in der Historie des Clubs speichern wir ein kleines Vorschaubild; es sehen dieselben Personen wie die Erinnerung. Du kannst höchstens 100 Erinnerungen haben.
  • Zeigt dein Foto oder Video andere Menschen, brauchst du deren Einverständnis (AGB); die App weist beim Posten darauf hin. Eine Story, die dich zeigt oder gegen Regeln verstößt, meldest du über „Melden“ an der Story oder per E-Mail (Abschnitt 22); wer gemeldet hat, erfährt die Person nicht.

Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO; für Menschen, die auf Fotos oder Videos zu sehen sind, Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse an Eindrücken aus dem Club), mit Löschung auf Hinweis.

12. Freunde

  • Profilsuche: Alle Angemeldeten mit freigeschaltetem Konto können dich über Namen oder Benutzernamen finden und sehen dann Name, Benutzername und Profilbild; ihre App erhält dazu deine Nutzerkennung. Gesucht wird ab 2 Zeichen, mit höchstens 10 Treffern je Suche und 200 Suchen je Konto und Tag; dafür zählen wir je Konto die Suchen des Tages. Mehr aus deinem Profil zeigt die Suche nicht.
  • Freundschaftsanfragen: Wem du eine Anfrage schickst, sieht deinen Namen, Benutzernamen und dein Profilbild und bekommt eine Mail, wenn er das nicht abgeschaltet hat. Wir speichern Absender, Empfänger und Zeitpunkt, bis die Anfrage angenommen, abgelehnt oder zurückgezogen ist. Neue Anfragen begrenzen wir auf 100 je Konto und Tag und zählen sie dafür.
  • Einladungscode: Dein persönlicher Code führt über einen Link zu NightCast. Löst jemand deinen Code ein, bekommst du eine Freundschaftsanfrage; befreundet seid ihr erst, wenn du bestätigst. Wer deinen Code einlöst, sieht deinen Namen. Fehlversuche beim Einlösen begrenzen wir auf 10 je Konto und Tag und zählen sie dafür.
  • Freundschaft: Freunde sehen deinen Namen, deinen Club, wenn du das gewählt hast (Abschnitt 8), deine Angebote, Einladungen zu Abenden und Stories für Freunde. Du kannst eine Freundschaft jederzeit beenden. Dann löschen wir auch offene Anfragen und Anfragen zu Angeboten zwischen euch und die gegenseitigen Einladungen zu kommenden Abenden. Einladungen, die über einen Einladungslink entstanden sind, bleiben; sie entfernt der Gastgeber.
  • Vorschläge: Unter „Freunde“ schlagen wir dir Menschen vor, die mit mindestens einem deiner Freunde befreundet sind, mit Name, Benutzername, Profilbild sowie der Zahl und bis zu zwei Namen eurer gemeinsamen Freunde. Umgekehrt kannst du Freunden deiner Freunde vorgeschlagen werden; sie sehen dann auch, mit wem von ihren Freunden du befreundet bist. Wer im Ghost-Modus ist oder auf der Warteliste steht, wird nie vorgeschlagen und nie als gemeinsamer Freund genannt. Blendest du einen Vorschlag aus, speichern wir das, bis eines der beiden Konten gelöscht wird.

Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO; für Vorschläge Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse, Freunde in der App zusammenzubringen). Den Vorschlägen widersprichst du, indem du den Ghost-Modus einschaltest.

13. Lounge- und Gästelisten-Angebote

  • Du kannst deinen Freunden freie Plätze in einer Lounge oder auf einer Gästeliste anbieten, je Abend ein Angebot jeder Art: Club, Datum, Zahl der Plätze, Kosten oder Art des Eintritts, eine Beschreibung und einen Kontakthinweis. Sehen können das deine Freunde. Lädst du zu einem Abend am selben Club und Tag ein (Abschnitt 14), zeigt die Einladung das Angebot mit Kosten je Person und Beschreibung auch den Eingeladenen und allen mit dem Einladungslink, den Kontakthinweis nicht.
  • Freunde können ein Angebot anfragen, mit einer Nachricht von höchstens 300 Zeichen; du sagst zu oder ab. Gibst du am Angebot den Kontakt per WhatsApp frei und steht eine Telefonnummer in deinem Profil, bekommt jeder Freund, der das Angebot zum Anfragen öffnet, deine Nummer auf sein Gerät, solange das Angebot gilt. NightCast zeigt sie dort nicht an, sondern baut daraus einen Link zu WhatsApp; öffnet er ihn, sieht er die Nummer in WhatsApp. Den Chat öffnet dann sein WhatsApp; dafür ist WhatsApp (Meta) selbst verantwortlich.
  • Ein Angebot gilt bis 6 Uhr morgens nach dem Abend; wir löschen es spätestens am zweiten Tag danach. Anfragen löschen wir 90 Tage nach dem Abend.

Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO; für die Weitergabe deiner Telefonnummer deine Freigabe am Angebot (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO), die du jederzeit für künftige Anfragen zurücknehmen kannst.

14. Clubabende und Einladungslink

  • Du kannst einen Abend planen: Club, Datum, Uhrzeit, Termin, eine Notiz und wen du einlädst. Bietest du für denselben Club und Tag eine Lounge oder Gästeliste an (Abschnitt 13), zeigt die Einladung sie mit Kosten je Person und Beschreibung. Eingeladene sagen zu, vielleicht zu oder ab und können sich einen Lounge- oder Gästelistenplatz wünschen.
  • Gastgeber und Eingeladene sehen, wer eingeladen ist und wie geantwortet hat. Den vollen Namen sieht man nur bei Freunden, sonst den Vornamen.
  • Einladungslink: Für einen Abend kannst du einen Link erzeugen und zum Beispiel per WhatsApp teilen. Wer den Link hat, sieht ohne Anmeldung den Vornamen des Gastgebers, den Club mit Adresse und Ort, Datum, Uhrzeit, den Termin mit Link zu Tickets, ob der Gastgeber für den Abend eine Lounge (mit Kosten je Person und Beschreibung) oder eine Gästeliste anbietet, die Notiz zum Abend und wie viele zu- oder vielleicht zusagen, aber keine Namen anderer. Erneuert der Gastgeber den Link, gilt der alte nicht mehr.
  • Antworten ohne Konto: Gäste geben einen Vornamen (1 bis 40 Zeichen) und ihre Antwort an, auf Wunsch auch, ob sie einen Lounge- oder Gästelistenplatz möchten. Wir speichern das mit einem zufälligen Schlüssel aus dem Browser des Gasts, damit er seine Antwort ändern kann; Schlüssel und Vorname liegen auch in seinem Browser (Abschnitt 19). Den eingegebenen Namen sieht der Gastgeber, die anderen Eingeladenen nur das erste Wort davon. Über den Link können höchstens 40 Personen je Abend antworten.
  • Öffnest du den Link mit einem Konto oder legst danach eines an, tragen wir dich als Eingeladenen ein, übernehmen eine Antwort, die du ohne Konto gegeben hast, und schicken dem Gastgeber eine Freundschaftsanfrage, wenn ihr noch nicht befreundet seid; er kann sie annehmen oder ablehnen. Steht das neue Konto noch auf der Warteliste, merken wir uns die Einladung im Konto bis zur Freischaltung.
  • Antworten ohne Konto löschen wir 7 Tage nach dem Abend, früher, wenn der Gastgeber den Abend absagt oder den Gast entfernt. Den Abend selbst löschen wir samt Teilnehmern 90 Tage nach dem Abend; sagt der Gastgeber ab, sofort.

Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO; für Antworten ohne Konto Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse von Gastgeber und Gast, Antworten auf eine Einladung zu sammeln).

15. E-Mails

  • Mails zu deinem Konto: Bestätigung der Registrierung, Zurücksetzen des Passworts, Bestätigung einer neuen E-Mail-Adresse (an die alte und die neue Adresse), Hinweis auf ein geändertes Passwort und Einmalcodes, etwa zum Bestätigen einer Kontolöschung. Einen Code schreiben wir nie in den Betreff und nicht an den Anfang der Mail, den Mail-Apps als Vorschau zeigen. Diese Mails bekommst du immer.
  • Mails zu Warteliste, Freischaltung und zur Begrüßung. Ging die Mail zur Warteliste beim Registrieren nicht hinaus, schickt ein täglicher Lauf sie einmal nach.
  • Mails zu Freunden: eine neue Freundschaftsanfrage (auch wenn jemand deinen Einladungscode einlöst) und eine angenommene Anfrage. Sie nennen den Namen der Person, die sie ausgelöst hat. Du kannst sie im Profil oder über den Abmeldelink in jeder solchen Mail abbestellen; der Link gilt 90 Tage.
  • Die Empfängeradresse nehmen wir immer aus dem Konto des Empfängers, nie aus Eingaben anderer. Erstellt werden die Mails auf unserem Server in Frankfurt am Main (Abschnitt 18); nur die Mail zur Freischaltung schicken wir von unserem eigenen Rechner aus, ebenfalls über Resend.
  • Meldet jemand eine Story oder Bewertung, schicken wir uns selbst eine Mail mit Art, Grund, Eingang und Kennung der Meldung, nie mit dem Inhalt, der meldenden oder der gemeldeten Person (Abschnitt 22).
  • Versendet werden sie über den Dienst Resend der Plus Five Five, Inc. (USA) als Auftragsverarbeiter, über Server in Irland (Amazon SES). Resend speichert Inhalt und Versandprotokoll jeder Mail nach eigenen Angaben 30 Tage, und zwar in den USA, unabhängig vom Ort des Versands. Für Übermittlungen in die USA nennt Resend eine Zertifizierung nach dem EU-US Data Privacy Framework und EU-Standardvertragsklauseln.
  • Wir speichern je Mail Art und Zeitpunkt, damit niemand dieselbe Mail doppelt bekommt; wer eine Mail ausgelöst hat, steht dort nur als Schlüssel, der sich ohne ein Geheimnis von uns keiner Person zuordnen lässt. Wir löschen diese Einträge nach 90 Tagen. Nur der Vermerk, dass du die Willkommens-Mail bekommen hast, bleibt bis zur Kontolöschung, und der zur Wartelisten-Mail, solange dein Konto auf der Warteliste steht. Dass du die Mail zur Freischaltung bekommen hast, vermerken wir an deinem Zugang und löschen den Vermerk 90 Tage nach dem offiziellen Start (Abschnitt 4).

Rechtsgrundlage: für Mails zu Konto, Warteliste und Freischaltung Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO; für Mails zu Freunden Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse, dich über Anfragen zu informieren). Ihnen widersprichst du jederzeit mit der Abmeldung.

16. Schutz vor Missbrauch (Cloudflare Turnstile)

Im Fenster zur Anmeldung und Registrierung und in den Fenstern zum Ändern von E-Mail-Adresse oder Passwort und zum Löschen des Kontos setzen wir Cloudflare Turnstile ein (Cloudflare, Inc., 101 Townsend Street, San Francisco, CA 94107, USA). Turnstile prüft unsichtbar, ob ein Mensch die App bedient; die Prüfung startet, sobald ein solches Fenster offen ist, damit du beim Absenden nicht warten musst, also auch dann, wenn du dich danach mit Apple oder Google anmeldest. Eine Checkbox zeigt NightCast dafür nicht. Das Ergebnis ist ein einmal gültiges Prüf-Token. Es geht mit der Anfrage an Supabase Auth und wird dort bei Cloudflare geprüft, wenn du dich mit E-Mail und Passwort anmeldest oder registrierst, dein Passwort zurücksetzt, die Bestätigungsmail erneut anforderst, E-Mail-Adresse oder Passwort änderst, den Code für eine Kontolöschung anforderst oder dein Konto mit Passwort löschst.

  • Verarbeitet werden IP-Adresse, Browser- und Gerätesignale (zum Beispiel Browserkennung und TLS-Merkmale) und das Prüf-Token.
  • Laut Cloudflare verarbeitet Cloudflare diese Signale für die Bot-Erkennung als unser Auftragsverarbeiter und, um Turnstile zu verbessern, als eigener Verantwortlicher, nicht für Werbung.
  • Wir selbst speichern keine Turnstile-Daten.
  • Zusätzlich prüft die App auf deinem Gerät verdeckte Formularfelder, die Zeit bis zum Absenden und eine kleine Rechenaufgabe; dabei geht nichts an uns oder Dritte. Google reCAPTCHA nutzen wir nicht.

Für Übermittlungen in die USA nennt Cloudflare eine Zertifizierung nach dem EU-US Data Privacy Framework. Details: Turnstile Privacy Addendum. Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse an sicheren Konten und einem verfügbaren Dienst).

17. Karte und Bilder von anderen Servern

Karte (Apple MapKit JS)

  • Die Karte stellt Apple bereit (Apple Distribution International Ltd., Irland). Beim Laden der Karte und ihrer Kacheln erhält Apple technisch bedingt deine IP-Adresse, Angaben zu Browser und Gerät, den sichtbaren Kartenausschnitt mit Zoomstufe und die Sprache. Startet die Karte an deinem Standort, lässt der Ausschnitt einen Rückschluss auf deine ungefähre Position zu. Name, E-Mail-Adresse oder Nutzerkennung bekommt Apple nicht.
  • Schon beim Öffnen von App oder Website, noch vor der Anmeldung, lädt die App MapKit JS bei Apple vor und holt dafür bei unserem Server einen Zugangsschlüssel. Apple erhält dabei deine IP-Adresse und Angaben zu Browser und Gerät, einen Kartenausschnitt erst, wenn du die Karte siehst. Gegen Missbrauch begrenzen wir den Schlüssel auf 30 Abrufe je Minute und Adresse; dafür hält der Server die IP-Adresse nur als Hashwert mit einem Zufallswert im Arbeitsspeicher, rund eine Minute lang. Dieselbe Grenze zählt zusätzlich die Firewall von Vercel (Abschnitt 18).

Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (die Karte ist Kernfunktion der App) und lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse an zuverlässigem Kartenmaterial).

Bilder von anderen Servern

Plakate zu Terminen stammen von den Servern der Quelle, etwa von Ticketshops oder von Websites der Clubs und Veranstalter. Dein Gerät lädt sie nicht dort, sondern von uns: Unser Server holt ein Plakat beim ersten Abruf von der Quelle, verkleinert es, entfernt Metadaten und hält es bei Vercel bis zu 30 Tage zwischengespeichert (Abschnitt 18), danach noch höchstens eine Woche, während er es neu holt. Dein Gerät behält ein Plakat einen Tag. Die Betreiber der Quelle sehen dabei nur unseren Server, nicht deine IP-Adresse und nicht, wer das Plakat ansieht. Plakate von Eventfrog liegen in unserem Speicher bei Supabase. So ist es auf der Website seit dem 6. Oktober 2026 und in der App ab der Version vom 12. Oktober 2026. Ältere App-Versionen laden Plakate noch direkt von der Quelle; deren Betreiber erhalten dann deine IP-Adresse, den Zeitpunkt, welches Bild abgerufen wird, und Angaben zu deinem Gerät, aber weder Name noch E-Mail-Adresse noch Nutzerkennung. Was sie damit tun, verantworten sie selbst; ihre Server können auch außerhalb der EU stehen. Profilbilder lädt die App seit dem 12. Oktober 2026 nur noch von uns (Abschnitt 4). Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse, Termine mit ihrem Plakat zu zeigen).

Links zu anderen Anbietern

Tippst du auf „Route“, „Tickets“, die Website eines Clubs oder ein Instagram-Profil, öffnet sich die Seite oder App des Anbieters, bei „Route“ etwa Apple Karten oder Google Maps mit dem Club als Ziel. Erst dann erhält der Anbieter Daten von deinem Gerät, etwa deine IP-Adresse; dafür ist er selbst verantwortlich.

18. Hosting, Datenbank und Protokolle

  • Website und Server-Funktionen betreibt Vercel Inc. (USA) für uns. Die Server-Funktionen (zum Beispiel Anmeldung mit Apple oder Google, E-Mails, Kartenschlüssel, Versand der Push-Mitteilungen, Empfang der WhatsApp-Nachricht zur Nummernbestätigung, Hinweis auf eine neue App-Version, Kontolöschung, tägliches Aufräumen) laufen in Frankfurt am Main (gemessen am 5. Oktober 2026). Seiten ohne Server-Funktion liefert Vercel über sein weltweites Netz aus, in der Regel vom nächstgelegenen Standort. Aufrufe der Website gehen direkt an Vercel, ohne vorgeschalteten Dienst wie Cloudflare (gemessen am selben Tag).
  • Bei jedem Aufruf verarbeitet Vercel deine IP-Adresse, den Zeitpunkt, die aufgerufene Adresse samt Parametern, die Browserkennung und die verweisende Seite. Protokolle der Server-Funktionen speichert Vercel in unserem Tarif Pro nach eigenen Angaben 1 Tag. Cookies setzt der Server dabei nicht.
  • Vor jedem Aufruf prüft die Firewall von Vercel die Anfrage (IP-Adresse, Pfad, Browserkennung). Sie weist Anfragen an typische Pfade von Angriffswerkzeugen ab, die es bei uns nicht gibt (etwa /wp-, .php, /.env und /.git), begrenzt Abrufe des Kartenschlüssels auf 30 je Minute und IP-Adresse und vermerkt Anfragen, die sie für automatisiert hält, in ihrem Protokoll; sperren lässt sie davon nichts.
  • Datenbank, Anmeldung, Dateien und Live-Hinweise betreibt Supabase für uns (laut Auftragsverarbeitungsvertrag Supabase Pte. Ltd., Singapur), mit der Datenbank in der Region eu-west-1 in Irland (gemessen am 5. Oktober 2026). Anfragen an Supabase laufen über das Netz von Cloudflare, Inc. (gemessen am selben Tag). Seit dem 16. Oktober 2026 erreicht die App Supabase unter unserer Adresse api.nightcast.club; sie verweist auf Supabase, und die Anfragen laufen weiter über das Netz von Cloudflare (gemessen am 17. Oktober 2026). Die Namen unserer Adressen (DNS) verwaltet ebenfalls Cloudflare.
  • Plakate zu Terminen holt unser Server bei Vercel von den Quellen ab und hält sie verkleinert und ohne Metadaten bis zu 30 Tage im Zwischenspeicher von Vercel, danach noch höchstens eine Woche (Abschnitt 17). Dabei verarbeitet er keine Daten über die Person, die ein Plakat ansieht; ins Protokoll kommen nur der Name des fremden Servers und ob der Abruf gelang.
  • Die Fristen aus Abschnitt 25 setzt ein täglicher Aufräumlauf in der Datenbank durch, abgelaufene Check-ins ein Lauf alle 15 Minuten. Viele Löschungen laufen zusätzlich sofort mit, wenn die App die Daten abfragt. Ein weiterer täglicher Lauf schickt Mails zur Warteliste nach, die beim Registrieren nicht hinausgingen (Abschnitt 15).

Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Bereitstellung der App) und lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse an einem sicheren und stabilen Betrieb). Zu Übermittlungen in die USA siehe Abschnitt 24.

19. Speicher auf deinem Gerät

NightCast legt im Speicher deines Browsers bzw. der App (localStorage, sessionStorage, auf der Website kurz ein Cookie) nur ab, was für eine von dir genutzte Funktion nötig ist oder was du gewählt hast. Werbe- oder Analyse-Cookies gibt es nicht.

Sitzung von Supabase (sb-…-auth-token)

Wozu: angemeldet bleiben

Wann er verschwindet: beim Abmelden

nightcast_user_session

Wozu: Kennung deines Kontos (bei Demo-Konten das Demo-Profil)

Wann er verschwindet: beim Abmelden

nightcast_login_v2, nightcast_password_login_v1

Wozu: mit welchem Weg du dich angemeldet hast

Wann er verschwindet: beim Abmelden

nightcast_login_intent

Wozu: eine laufende Anmeldung

Wann er verschwindet: nach 15 Minuten, beim Abmelden

nightcast_pending_invite

Wozu: ein Einladungscode, über den du gekommen bist

Wann er verschwindet: nach dem Einlösen, beim Abmelden

nightcast_abend_gast_v1, nightcast_abend_einladung_v1, nightcast_abend_uebernommen_v1

Wozu: Antworten ohne Konto (Schlüssel und Vorname, höchstens 20), eine vorgemerkte Einladung mit Gastgeber, Club und Datum, schon übernommene Einladungen

Wann er verschwindet: beim Abmelden; die Vormerkung spätestens nach 30 Tagen

nightcast_story_seen_v1

Wozu: welche Stories du schon gesehen hast

Wann er verschwindet: beim Abmelden

nightcast_closure_reported_v1

Wozu: welche Clubs du als geschlossen gemeldet hast

Wann er verschwindet: beim Abmelden

nightcast_bewertung_sichtbarkeit

Wozu: deine zuletzt gewählte Sichtbarkeit für Bewertungen und Meldungen (Freunde oder alle)

Wann er verschwindet: beim Abmelden

nightcast_nummer_frage_v1

Wozu: für welche Konten die Bestätigung der Nummer nach der Registrierung schon angeboten wurde (höchstens 20)

Wann er verschwindet: beim Abmelden

nightcast_hintergrund_ortung_v1

Wozu: deine Wahl zur Ortung im Hintergrund, nur für dein Konto

Wann er verschwindet: beim Abmelden

nightcast_beziehung_geaendert_v1

Wozu: aus früheren App-Versionen: wann du deinen Beziehungsstatus zuletzt geändert hast (für die frühere Grenze von einem Wechsel am Tag); die App schreibt das nicht mehr

Wann er verschwindet: beim Abmelden

nightcast_sprache_v1

Wozu: die Sprache der App

Wann er verschwindet: bleibt auf dem Gerät

nightcast_onboarding_v1

Wozu: ob du die Einführung gesehen hast

Wann er verschwindet: bleibt auf dem Gerät

nightcast_sprachen_vorschau, nightcast_mapkit_render

Wozu: Schalter für Vorschauen beim Testen, nur über eine besondere Adresse oder die Entwicklerwerkzeuge gesetzt, ohne Bezug zu dir

Wann er verschwindet: bleibt auf dem Gerät

nightcast_location_primer_shown_at, nightcast_location_always_requested

Wozu: ob ein Hinweis zum Standort schon gezeigt wurde

Wann er verschwindet: bleibt auf dem Gerät

nightcast_push_frage_v1

Wozu: ob der Hinweis vor der Frage nach Push-Mitteilungen schon gezeigt wurde

Wann er verschwindet: bleibt auf dem Gerät

nightcast_push_entscheidung_v1

Wozu: nur auf Android: ob dein Gerät selbst nach Mitteilungen fragt und, wenn nicht, ob du Push-Mitteilungen in der App zugelassen hast

Wann er verschwindet: bleibt auf dem Gerät

nightcast_csrf_token (nur für die Sitzung)

Wozu: Zufallswert ohne Bezug zu dir

Wann er verschwindet: beim Schließen der App oder des Tabs

Cookie nc_oauth_host (nur auf der Website)

Wozu: Rückkehr nach der Anmeldung mit Apple oder Google; gilt für nightcast.club und seine Unteradressen

Wann er verschwindet: nach 15 Minuten

Prüfwert der Anmeldung (PKCE) von Supabase

Wozu: sichert die Anmeldung mit Apple oder Google ab

Wann er verschwindet: nach der Anmeldung

Demo-Betrieb (nightcast_live_v1, nightcast_inhalt_meldungen_v1, nightcast_push_einstellungen_v1, nightcast_demo_…, Datenbank nightcast_story_videos u. a.)

Wozu: nur für Demo-Konten mit erfundenen Personen

Wann er verschwindet: beim Zurücksetzen der Demo

Abmelden und Kontolöschung entfernen alles, was dich betrifft; was zum Gerät gehört (Sprache, Einführung, gezeigte Hinweise), bleibt. Endet deine Sitzung auf andere Weise, etwa weil sie abgelaufen ist, entfernt die App ebenso alles, was dich betrifft, bis auf offene Einladungen (ab der App-Version vom 12. Oktober 2026). Die Android-App nimmt nicht an der Cloud-Sicherung und am Umzug auf ein neues Gerät teil; auf dem iPhone nimmt die App ihren Speicher ab derselben Version von der iCloud-Sicherung aus.

Rechtsgrundlage: § 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG, soweit das Speichern unbedingt nötig ist, damit eine von dir gewünschte Funktion läuft; die weitere Verarbeitung nach Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.

20. Mitteilungen und Vibration

Push-Mitteilungen

  • Push-Mitteilungen bekommst du nur, wenn du sie im Systemdialog deines Geräts erlaubst. Auf Android bis Version 12 gibt es diesen Dialog nicht; sobald es Push-Mitteilungen auf Android gibt, fragt dort die App selbst, mit „Zulassen“ und „Nicht zulassen“. Die App fragt erst, wenn es einen Anlass gibt, etwa nach einer Freundschaftsanfrage, einer Zusage zu einem Abend, einer Anfrage zu einem Angebot oder nach 30 Minuten in einem Club, und erklärt vorher in einem eigenen Hinweis, wofür.
  • Erst wenn du sie erlaubt hast, meldet die App dein Gerät bei uns an. Wir speichern dazu die Gerätekennung für Mitteilungen (Push-Token), ob es ein iPhone oder ein Android-Gerät ist, die Sprache der App, die Sitzung, in der die App das Gerät angemeldet hat, auf dem iPhone, ob es eine Test- oder Store-Version der App ist, und wann das Gerät angemeldet und zuletzt aktualisiert wurde, zu deinem Konto, höchstens 10 Geräte je Konto.
  • Eine Push-Mitteilung gibt es nur, wenn sie dich direkt betrifft: eine Freundschaftsanfrage an dich oder eine neue Freundschaft; eine Einladung zu einem Abend, Antworten auf deinen Abend, Änderungen und Absagen von Abenden, zu denen du eingeladen bist, und eine Erinnerung um 18 Uhr am Tag des Abends; Anfragen zu deinen Lounge- und Gästelisten-Angeboten und Antworten auf deine Anfragen. Werbung schicken wir nicht als Push.
  • Eine Push-Mitteilung nennt höchstens den Vornamen der anderen Person, den Tag, eine Anzahl, eine Antwort (zugesagt, vielleicht, abgesagt, angenommen, abgelehnt) und bei Angeboten, ob es um die Lounge oder die Gästeliste geht, nie einen Club oder Ort, weil andere deinen Sperrbildschirm sehen können.
  • Vor dem Senden prüft unser Server, ob der Anlass noch besteht, ob du den Bereich eingeschaltet hast, ob die Sitzung des Geräts noch läuft und ob einer von euch den anderen blockiert hat; sonst entfällt die Mitteilung. Was zwischen 5 und 10 Uhr entsteht, schicken wir um 10 Uhr. Mehrere Antworten zu einem Abend fassen wir zusammen; mehr als 20 Mitteilungen in einer Stunde schicken wir dir nicht, weitere warten.
  • Zugestellt wird über den Push-Dienst des Herstellers, auf dem iPhone über den Apple Push Notification service (Abschnitt 24). Auf Android gibt es Push-Mitteilungen noch nicht; schalten wir sie ein, laufen sie über Firebase Cloud Messaging von Google. Der Dienst erhält die Gerätekennung, Titel und Text der Mitteilung, ihre Art (etwa Freundschaftsanfrage) und eine zufällige Kennung des Abends oder der Anfrage, aber weder dein Konto noch deinen Standort.
  • Im Profil unter „Mitteilungen“ schaltest du Push je Bereich ab: Freunde, Abende und Lounge & Gästeliste. Ganz abschalten kannst du sie jederzeit in den Einstellungen deines Geräts.
  • Beim Abmelden meldet die App das Gerät bei uns ab. Endet deine Sitzung auf andere Weise, löschen wir die Gerätekennung innerhalb einer Stunde; ebenso, wenn Apple meldet, dass sie nicht mehr gilt, und mit deinem Konto. Konnte die App beim Anmelden des Geräts keine Sitzung mitschicken, bleibt die Kennung bis zum Abmelden, bis Apple sie als ungültig meldet oder bis zur Löschung deines Kontos. Einzelne Mitteilungen bewahren wir bis zum Versand auf und löschen sie 7 Tage, nachdem sie entstanden sind.

Mitteilungen aus dem Gerät und Vibration

  • Nach 30 Minuten im Club fragt eine Mitteilung „Wie ist die Lage drinnen?“. Sie entsteht auf deinem Gerät, ohne Push-Dienst, und nennt keinen Club, weil andere deinen Sperrbildschirm sehen können. Meldest du über die Mitteilung, speichern wir, dass die Meldung von dort kam (Abschnitt 9).
  • Beim Abmelden und wenn deine Sitzung endet, entfernt die App zugestellte und geplante Mitteilungen von deinem Gerät (ab der App-Version vom 12. Oktober 2026).
  • Vibration beim Antippen läuft nur auf dem Gerät.
  • Mitteilungen erlaubst du im Systemdialog und kannst sie dort jederzeit abschalten.

Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, weil die Mitteilungen zu Funktionen gehören, die du nutzt. Die Gerätekennung für Push ruft die App erst ab, wenn du die Mitteilungen erlaubt hast, im Systemdialog oder auf Android bis Version 12 in der App; dafür stützen wir uns auf § 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG.

Kamera, Mikrofon und Fotos

  • Für Profilbild und Stories wählst du Dateien über die Auswahl deines Geräts. Die App erhält nur, was du dort auswählst, nicht deine ganze Mediathek. Nimmst du in dieser Auswahl direkt ein Foto oder Video auf, fragt dein Gerät nach der Kamera und bei Videos nach dem Mikrofon.
  • Story-Kamera: Bist du in einem Club und kannst ihn bewerten, kannst du Fotos und Videos für seine Story auch direkt in NightCast aufnehmen. Dafür greift die App auf die Kamera zu, nur solange die Story-Kamera offen ist, und für Videos mit Ton auf das Mikrofon, nur während der Aufnahme; beides erst nach deiner Freigabe im System oder im Browser. Ohne Mikrofon entsteht das Video ohne Ton. Bild und Ton bleiben auf deinem Gerät, bis du die Aufnahme als Story postest; erst dann gilt Abschnitt 11. Verwirfst du sie, wird nichts übertragen.
  • In der Einführung kannst du Kamera und Story-Editor nach deiner bewussten Wahl auch ohne Club-Besuch ausprobieren. Kamera und Mikrofon benötigen dieselben Systemfreigaben. Diese gekennzeichnete Übung lädt nichts hoch und speichert keine Story oder Erinnerung. Beim Schließen wird der Entwurf verworfen; eine ausdrücklich in deiner Galerie gespeicherte Kopie bleibt dort. Für echte Veröffentlichungen gelten unverändert die Vor-Ort-Regeln aus Abschnitt 11.
  • Mit „Aufnahme speichern“ legst du dein Foto oder Video ohne Story-Beschriftung lokal in deiner Galerie ab, ohne es als Story zu veröffentlichen. iOS fragt dafür nur nach dem Hinzufügen zu Fotos, ohne bestehende Bilder zu lesen. Android benötigt dafür ab Version 10 keine zusätzliche Speicherfreigabe; ältere Geräte fragen nach Schreibzugriff. Eine kurzlebige Kopie im App-Zwischenspeicher wird nach dem Speicherversuch entfernt. Die Galeriekopie löschst du in der Fotos- oder Galerie-App; das Löschen des NightCast-Entwurfs entfernt sie nicht. Eine von dir eingerichtete Sicherung deiner Fotomediathek richtet sich nach den Einstellungen und Bedingungen deines Geräte- oder Cloud-Anbieters.
  • Selbst greift NightCast nur für die Story-Kamera auf Kamera und Mikrofon zu, in der App und auf der Website, und erst nach deiner Freigabe im System oder im Browser.
  • Was mit Fotos und Videos geschieht und auf welcher Rechtsgrundlage, steht bei der jeweiligen Funktion (Abschnitte 5 und 11). Kamera und Mikrofon schaltest du in den Einstellungen deines Geräts oder Browsers jederzeit wieder ab.

21. Termine, Veranstalter und Locations

  • NightCast zeigt Partys und Clubnächte aus öffentlich zugänglichen Quellen (Art. 14 Abs. 2 lit. f DSGVO): Ticketshops (etwa ticket.io, vivenu, München Ticket), Ticketplattformen und ihre Schnittstellen (Eventbrite, DICE, Ticketmaster, Qrush, Eventfrog), Websites und Programmseiten von Clubs und Veranstaltern, Stadtmagazine, Veranstaltungsseiten von Städten und Hochschulen sowie öffentliche Instagram-Beiträge von Clubs, Veranstaltern und Stadtmagazinen. Dabei verarbeiten wir Titel, Datum, Ort, Veranstalter, Line-up (Namen der Künstler), Beschreibung, Preise, Plakat und den Link zur Quelle. Veranstalter und Künstler können natürliche Personen sein, und Plakate können Menschen zeigen.
  • Instagram-Beiträge ruft für uns der Dienst Apify einmal je Woche automatisch ab, ohne Anmeldung bei Instagram. Ein KI-Modell (Google Gemini, ersatzweise Claude von Anthropic) liest aus Text und Bildern Titel, Datum, Uhrzeit, Ort, Line-up und Genres und fasst die Beschreibung neu zusammen (höchstens 600 Zeichen). Text und Bilder der öffentlichen Beiträge gehen dafür an Google bzw. Anthropic. Bei Gemini nutzen wir die bezahlten Dienste der Gemini-API; Google verarbeitet die Inhalte dann nach seinem Auftragsverarbeitungsvertrag (Abschnitt 24). In die App kommen davon nur Termine an Locations, die wir kennen, mit Titel, Beschreibung, Line-up und Genres, ohne Bilder. Den Namen des Instagram-Kontos und den Link zum Beitrag zeigen wir seit dem 12. Oktober 2026 nicht mehr; statt des Links speichern wir in der Datenbank nur einen daraus berechneten Schlüssel, an dem wir denselben Beitrag beim nächsten Abruf wiedererkennen.
  • Die Auswertung je Beitrag (Instagram-Konto, Kennung und Zeitpunkt des Beitrags, markierter Ort und die Antwort des Modells, ohne Beitragstext und Bilder) bewahren wir auf, solange einer der Abende noch bevorsteht. Welche Beiträge wir schon gelesen haben (nur ihre Kennung, die letzten 5.000) und die Liste der Konten, die wir lesen, liegen ohne feste Frist in unserem Code-Verzeichnis bei GitHub (Abschnitt 24), ebenso die Dateien, mit denen wir Termine einspielen; ältere davon enthalten noch Links zu Beiträgen. Frühere Stände bleiben in der Versionsgeschichte.
  • Für die englische Fassung von App und Website übersetzt ein KI-Modell (Claude von Anthropic) die Beschreibungen der Events. Dafür geht nur der Text der Beschreibung an Anthropic, ohne Angaben zu Nutzern der App. Die Übersetzung speichern wir neben dem Original, solange ein Termin mit diesem Text läuft oder bevorsteht, und löschen sie danach automatisch, spätestens nach 16 Tagen.
  • Diese Angaben sind für alle sichtbar, auch ohne Konto. Termine, die eine Quelle nicht mehr anbietet, entfernt ein regelmäßiger Lauf, soweit die Quelle im selben Lauf gelesen wurde. Vergangene Termine bleiben derzeit ohne feste Frist gespeichert, weil die Nacht-Historie sie nennt. Plakate von Eventfrog löschen wir, sobald kein laufender oder kommender Termin sie zeigt.
  • Clubs und Bars mit Name, Adresse, Website und Öffnungszeiten stammen aus offenen Datenquellen (Overture Maps, OpenStreetMap) und eigener Prüfung. Zu vielen Orten zeigen wir einen kurzen Satz und die Website; beides hat ein KI-Modell (Claude von Anthropic) aus der Startseite der Website des Orts gebildet; die Adresse der Seite speichern wir dazu. Bei Einzelunternehmen können das Angaben zu einer Person sein.

Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse an einer vollständigen Übersicht über öffentlich angekündigte Veranstaltungen und Locations). Wer betroffen ist, etwa als Veranstalter, kann widersprechen, eine Korrektur oder die Entfernung eines Termins verlangen; eine E-Mail an contact@eternalapplications.co genügt (Abschnitt 27).

22. Anfragen per E-Mail und Meldungen von Inhalten

Anfragen per E-Mail

Schreibst du uns an contact@eternalapplications.co, verarbeiten wir deine Adresse, deine Nachricht und was du mitschickst, um dein Anliegen zu bearbeiten: Fragen, Meldungen von Inhalten oder Verstößen, die Ausübung deiner Rechte oder eine Änderung von Geschlecht oder Geburtsdatum. Für eine solche Änderung können wir einen Nachweis verlangen und verwenden ihn nur dafür. Wir löschen Anfragen 6 Monate, nachdem sie erledigt sind. Geht es um einen rechtlich bedeutsamen Vorgang, etwa einen Streit oder eine Rechnung, löschen wir sie mit dem Ende der gesetzlichen Aufbewahrungs- oder Verjährungsfrist. Unser Postfach betreibt Namecheap, Inc. (USA) als Auftragsverarbeiter (Abschnitt 24).

Kontaktformular

Über das Kontaktformular schickst du uns deine E-Mail-Adresse, einen Betreff, deine Nachricht und, wenn du magst, deinen Namen. Unser Server bei Vercel prüft die Angaben und leitet sie als E-Mail über Resend an unser Postfach weiter (Abschnitt 24); in unserer Datenbank speichern wir davon nichts. Deine IP-Adresse hält der Server nur im Arbeitsspeicher, solange die Server-Instanz läuft, um zu häufiges Absenden zu bremsen (höchstens 5 Nachrichten in 10 Minuten), und schreibt sie nirgends hin. Gegen Programme prüft er ein verstecktes Feld und ob das Ausfüllen mindestens 3 Sekunden gedauert hat. Resend bewahrt die Mail wie jede andere bis zu 30 Tage auf (Abschnitt 15). Eine Bestätigung an deine Adresse schicken wir nicht. Für Zweck und Löschung gilt sonst dasselbe wie bei einer E-Mail an uns.

Stories und Bewertungen melden

  • An fremden Stories und Bewertungen kannst du über „…“ und „Melden“ einen Verstoß melden. Du wählst einen Grund, kannst ihn erläutern (höchstens 500 Zeichen) und bestätigst, dass du in gutem Glauben meldest. Melden kann nur, wer angemeldet ist und den Inhalt gerade sehen darf, je Inhalt einmal und höchstens 20-mal in 24 Stunden.
  • Wir speichern die Meldung mit deiner Nutzerkennung, Art und Kennung des Inhalts, dem Club, der Nutzerkennung der Person, die ihn erstellt hat, Grund, Erläuterung, dem Text des Inhalts (höchstens 500 Zeichen, weil er sich danach noch ändern kann), ob er ein Bild hatte, ob wir dir antworten dürfen, sowie Status, Begründung und Zeitpunkten unserer Entscheidung. Bilder und Videos kopieren wir nicht. Deine E-Mail-Adresse für die Antwort nehmen wir aus deinem Konto; beim Grund Kinderschutz darfst du darauf verzichten.
  • Nach einer Meldung blenden wir nichts automatisch aus. Wir bekommen eine Mail an unsere Adresse (Abschnitt 15), und ein Mensch prüft und entscheidet: Inhalt entfernen, Meldung ablehnen oder bei Gefahr den Inhalt sperren und sichern. Wer den Inhalt erstellt hat, erfährt nie, wer gemeldet hat; wird der Inhalt entfernt, bekommt die Person eine Begründung (Art. 17 DSA). Die meldende Person bekommt unsere Entscheidung, wenn sie uns Kontakt erlaubt hat.
  • Erledigte Meldungen (entfernt oder abgelehnt) löschen wir 6 Monate nach der Entscheidung, gesperrte samt Sicherung 12 Monate danach, länger nur, solange eine Behörde es verlangt. Bei offenen Meldungen leeren wir Erläuterung und Text nach 6 Monaten und löschen den Eintrag nach 12 Monaten. Löschst du dein Konto, bleibt die Meldung bis zum Ende ihrer Frist, ohne Bezug zu deinem Konto.
  • Erfahren wir von Darstellungen sexuellen Missbrauchs von Kindern, sperren wir sie sofort und sperren auch das Konto, von Hand in unserer Benutzerverwaltung. Wir kopieren sie nicht und geben sie nur auf Anweisung der Behörden heraus.
  • Ergeben sich Hinweise auf sexuellen Missbrauch von Kindern oder eine andere Straftat, die Leben oder Sicherheit von Menschen gefährdet, informieren wir unverzüglich die zuständigen Strafverfolgungsbehörden (Art. 18 DSA) und sichern die dafür erforderlichen Daten.

Personen blockieren und Wortfilter

  • Über „…“ an einer fremden Story oder Bewertung und in deiner Freundesliste kannst du eine Person blockieren. Danach seht ihr voneinander keine Stories, Erinnerungen, Bewertungen und Live-Meldungen mehr, und sie zählen für euch nicht in Werten und Nacht-Historie. Ihr findet euch nicht in der Suche, in Vorschlägen und im Kontaktabgleich und könnt euch keine Freundschaftsanfragen schicken; eine Freundschaft endet. Einladungen, die über einen Einladungslink entstanden sind, bleiben; sie entfernt der Gastgeber. Die blockierte Person erfährt davon nichts und kann es nicht abfragen.
  • Wir speichern dazu deine Nutzerkennung, die Nutzerkennung der blockierten Person, den Zeitpunkt und den Anlass (Profil, Story oder Bewertung), bei einer Story oder Bewertung auch den Club. Deine Liste siehst nur du, im Profil unter „Blockierte Personen“. Wen du nur über eine Story oder Bewertung kanntest, steht dort ohne Namen.
  • Die Blockierung gilt, bis du sie im Profil aufhebst. Dann löschen wir den Eintrag, ebenso wenn eines der beiden Konten gelöscht wird.
  • Den Text einer Story und den Kommentar einer Bewertung prüft ein Wortfilter, bevor sie gespeichert werden. Er lehnt Texte mit Hassbegriffen, schweren Beleidigungen oder Drohformeln ab und speichert dabei nichts. Bilder und Videos prüft er nicht.

Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO für Fragen zur Nutzung; lit. c für Anfragen zu deinen Rechten, für das Melde- und Abhilfeverfahren (Art. 16 und 17 DSA) und für Hinweise an Behörden (Art. 18 DSA); lit. f für Meldungen von Verstößen, ihre Aufbewahrung und das Sperren von Inhalten und Konten (berechtigtes Interesse am Schutz der Nutzer und an der Aufklärung gemeldeter Vorfälle). Für das Blockieren lit. b, für die Angaben zur blockierten Person und für den Wortfilter lit. f (berechtigtes Interesse am Schutz vor unerwünschtem Kontakt und vor beleidigenden Inhalten).

23. Freunde über Kontakte

23.1 Freunde aus deinen Kontakten und Nummernbestätigung per WhatsApp

  • Kontaktabgleich (nur in der App, nur wenn du ihn antippst): Die App erklärt zuerst den Zweck, dann fragt dein Gerät nach der Freigabe; auf dem iPhone kannst du auch nur einzelne Kontakte freigeben. Gelesen werden nur die Telefonnummern, keine Namen, E-Mail-Adressen oder Notizen. Dein Gerät bringt sie in ein einheitliches Format (zum Beispiel +491761234567) und berechnet daraus Hashwerte (SHA-256). Nur diese Hashwerte gehen an unseren Server (Supabase, Irland).
  • Der Server vergleicht sie mit den Hashwerten von Nutzern, die ihre Nummer bestätigt haben, und gibt nur Treffer zurück: Name, Benutzername, Profilbild und Nutzerkennung, auch von Menschen, mit denen du nicht befreundet bist. Nicht gefunden wird, wer den Ghost-Modus eingeschaltet hat, noch auf der Warteliste steht, dich blockiert hat oder von dir blockiert wurde. Die übermittelten Hashwerte speichern wir nicht, auch nicht die von Kontakten, die NightCast nicht nutzen. Gespeichert wird je Konto nur ein Zähler (Datum, Zahl der Abgleiche und geprüften Nummern). Er begrenzt den Abgleich auf 1.000 Nummern je Durchgang sowie 20 Durchgänge und 5.000 Nummern pro Tag. Wer gefunden wird, erfährt davon nichts, und NightCast schreibt niemanden an.
  • Selbst über die Nummer auffindbar sein (freiwillig, ab Werk aus): Auffindbar ist nur, wer seine Nummer per WhatsApp bestätigt. Angeboten wird das unter „Freunde“, unter „Profil“, „Konto & Sicherheit“ und einmal nach der Registrierung. Du tippst die Nummer in der App ein; dein Gerät schickt nur ihren Hashwert und einen Hinweis aus Landesvorwahl und den letzten 3 Ziffern (zum Beispiel „+49 ••• 567“), nie die ganze Nummer, und bekommt einen Einmal-Code, der 15 Minuten gilt.
  • Dann sendest du über WhatsApp eine vorbereitete Nachricht mit diesem Code und deinem NightCast-Benutzernamen an die WhatsApp-Nummer von NightCast. Dabei verarbeitet WhatsApp Ireland Limited als Anbieter der WhatsApp Business Platform die Nachricht samt deiner WhatsApp-Nummer, deinem WhatsApp-Profilnamen und einer WhatsApp-Kennung, speichert sie laut Meta höchstens 30 Tage und leitet sie an unseren Server in Frankfurt am Main weiter. Wir prüfen nur, ob die Absendernummer zur eingetippten passt, und speichern aus der Nachricht nur ihre Kennung für 14 Tage, um doppelte Zustellungen zu erkennen, nicht die Nummer und nicht den Inhalt. Gelöscht wird die Kennung, sobald danach die nächste Nachricht bei uns eingeht.
  • Nutzt du in WhatsApp einen Benutzernamen, übermittelt WhatsApp deine Nummer nicht. Dann klappt die Bestätigung derzeit nicht; wir vermerken nur am Code-Eintrag, dass sie daran scheiterte, und speichern aus WhatsApp nur die Kennung der Nachricht wie oben.
  • Für jeden Versuch, auch einen abgebrochenen, speichern wir einen Code-Eintrag mit den Hashwerten von Code und Nummer, dem Hinweis, dem Stand und den Zeitpunkten; höchstens 5 Versuche je Stunde. Nach einer Bestätigung speichern wir an deinem Profil den Hashwert deiner Nummer, den Hinweis und den Zeitpunkt der Bestätigung. Andere sehen weder deine Nummer noch den Hashwert. Bestätigt später jemand anderes dieselbe Nummer, erlischt deine Bestätigung. Mit „Zurückziehen“ löschen wir Hashwert, Hinweis, Bestätigung und alle Code-Einträge sofort. Erledigte Code-Einträge löschen wir 30 Tage nach Abschluss, und zwar dann, wenn das nächste Mal jemand eine Bestätigung startet.
  • Ein Hashwert ist keine Verschlüsselung und keine Anonymisierung: Weil es nur begrenzt viele Telefonnummern gibt, lässt er sich mit Aufwand einer Nummer zuordnen. Schützen sollen vor allem die Obergrenzen und dass keine Kontaktdaten gespeichert werden.

Rechtsgrundlage: für den Kontaktabgleich deine Freigabe im System (§ 25 Abs. 1 TDDDG, Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO); für die kurzzeitige Verarbeitung der Nummern deiner Kontakte als Hashwert Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse, dir Bekannte zu zeigen, die NightCast schon nutzen); für die Nummernbestätigung deine Einwilligung durch „Mit WhatsApp bestätigen“ (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). WhatsApp verarbeitet als unser Auftragsverarbeiter und für Sicherheit und Integrität der Plattform zusätzlich als eigener Verantwortlicher; für die Nachricht aus deinem WhatsApp-Konto gilt außerdem die Datenschutzrichtlinie von WhatsApp. Die Kontaktfreigabe widerrufst du in den Einstellungen deines Geräts, die Bestätigung mit „Zurückziehen“.

24. Empfänger und Übermittlung in Drittländer

Wir geben Daten nur an die folgenden Empfänger, und nur soweit es für den jeweiligen Zweck nötig ist. Auftragsverarbeiter (Art. 28 DSGVO) dürfen sie nur nach unseren Weisungen verarbeiten.

Supabase Pte. Ltd. (Singapur), Teil der Supabase-Gruppe mit Supabase Inc. (USA)

Wofür: Datenbank, Anmeldung, Dateien, Live-Hinweise (Auftragsverarbeiter)

Ort und Übermittlung: Datenbank in Irland (EU). Anfragen an die Datenbank leitet Supabase über das Netz von Cloudflare; die App erreicht Supabase unter unserer Adresse api.nightcast.club, dahinter steht Supabase, kein eigener Server. Für Zugriffe aus Singapur und den USA nennt Supabase EU-Standardvertragsklauseln in seinem Auftragsverarbeitungsvertrag.

Vercel Inc. (USA)

Wofür: Website und Server-Funktionen samt Firewall (Auftragsverarbeiter)

Ort und Übermittlung: Funktionen in Frankfurt am Main, Auslieferung der Seiten weltweit. Laut Vercel zertifiziert nach dem EU-US Data Privacy Framework, dazu EU-Standardvertragsklauseln.

Plus Five Five, Inc. (USA), Anbieter des Dienstes Resend

Wofür: Versand der E-Mails, auch der Hinweise an uns zu Meldungen von Inhalten und der Nachrichten aus dem Kontaktformular (Abschnitt 22) (Auftragsverarbeiter)

Ort und Übermittlung: Versand über Amazon SES in Irland; gespeichert werden die Daten laut Resend in den USA. Laut Resend zertifiziert nach dem EU-US Data Privacy Framework, dazu EU-Standardvertragsklauseln.

Cloudflare, Inc. (USA)

Wofür: Bot-Schutz Turnstile (Abschnitt 16); außerdem setzt Supabase Cloudflare als Netz vor der Datenbank ein. Vor unserer Website steht Cloudflare nicht (Abschnitt 18).

Ort und Übermittlung: Weltweites Netz. Laut Cloudflare zertifiziert nach dem EU-US Data Privacy Framework.

Apple Distribution International Ltd. (Irland), Apple Inc. (USA)

Wofür: Karte (MapKit), Anmeldung mit Apple, App Store, Zustellung von Push-Mitteilungen auf dem iPhone (Abschnitt 20)

Ort und Übermittlung: EU und USA. Für Anmeldung und App Store ist Apple selbst verantwortlich; welche Rolle Apple beim Zustellen der Push-Mitteilungen hat, klären wir noch. Laut Apple stützt Apple Übermittlungen in die USA auf EU-Standardvertragsklauseln.

Google Ireland Limited (Irland), Google LLC (USA)

Wofür: Anmeldung mit Google samt einmaligem Laden deines Google-Profilbilds (Abschnitt 4); mit der Android-App kommen Google Play und die Zustellung von Push-Mitteilungen über Firebase Cloud Messaging dazu, beides noch nicht in Betrieb (Abschnitt 20)

Ort und Übermittlung: EU und USA. Für Anmeldung, Profilbild und Google Play ist Google selbst verantwortlich; für Firebase ist Google laut eigener Angabe in der Regel Auftragsverarbeiter. Laut Google ist Google LLC nach dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert.

WhatsApp Ireland Limited (Irland); WhatsApp LLC und Meta Platforms, Inc. (USA)

Wofür: Nummernbestätigung per WhatsApp (Abschnitt 23.1)

Ort und Übermittlung: EU und USA. Vertragspartner ist nach den Datenverarbeitungsbedingungen von WhatsApp die WhatsApp Ireland Limited. Laut Meta ist Meta Platforms, Inc. nach dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert.

Namecheap, Inc. (USA)

Wofür: Postfach für Anfragen an uns per E-Mail und aus dem Kontaktformular (Abschnitt 22) (Auftragsverarbeiter)

Ort und Übermittlung: USA. Die Grundlage der Übermittlung klären wir noch.

Ticketshops, Veranstalter und andere Betreiber fremder Bildserver

Wofür: Plakate zu Terminen (Abschnitt 17)

Ort und Übermittlung: Je nach Betreiber, auch außerhalb der EU. Unser Server holt die Plakate dort ab, die Betreiber sehen nur ihn; nur App-Versionen vor dem 12. Oktober 2026 laden sie noch direkt.

Apify Technologies s.r.o. (Tschechien)

Wofür: Abruf öffentlicher Instagram-Beiträge von Clubs und Veranstaltern für Termine (Abschnitt 21) (Auftragsverarbeiter). Daten von Nutzern der App erhält Apify nicht.

Ort und Übermittlung: Sitz in der EU. Apify verarbeitet für uns nach seinem Auftragsverarbeitungsvertrag, der laut Apify ohne eigene Unterschrift Teil des Vertrags ist; danach auch in den USA und anderen Ländern seiner Unterauftragsverarbeiter, mit EU-Standardvertragsklauseln.

Google Ireland Limited (Irland), Google LLC (USA); Anthropic Ireland, Limited (Irland), Anthropic PBC (USA)

Wofür: Auswertung öffentlicher Instagram-Beiträge für Termine mit einem KI-Modell (Google Gemini, ersatzweise Claude von Anthropic) und der Website eines Orts für dessen Kurzinfo (Claude von Anthropic) sowie Übersetzung der Beschreibungen von Events ins Englische (Claude von Anthropic) (Abschnitt 21). Daten von Nutzern der App erhalten sie dafür nicht.

Ort und Übermittlung: EU und USA. Bei Gemini nutzen wir die bezahlten Dienste der Gemini-API; Google verarbeitet die Inhalte dann nach seinem Auftragsverarbeitungsvertrag (Data Processing Addendum). Auch Anthropic nennt dafür seinen Auftragsverarbeitungsvertrag. Laut Google ist Google LLC nach dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert; die Grundlage der Übermittlung an Anthropic PBC in die USA klären wir noch.

GitHub, Inc. (USA), Teil von Microsoft

Wofür: Ablage unseres Codes samt der Dateien, mit denen wir Termine einspielen, und automatische Abrufe von Terminen (Abschnitt 21). Daten von Nutzern der App liegen dort nicht.

Ort und Übermittlung: USA. Laut GitHub ist GitHub, Inc. nach dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert. Die Rolle klären wir noch.

Andere Nutzer

Wofür: wie in Abschnitt 7 beschrieben

Ort und Übermittlung: Nur in der App.

Behörden

Wofür: nur wenn wir gesetzlich dazu verpflichtet sind oder um schwere Verstöße aufzuklären, etwa bei Hinweisen auf sexuellen Missbrauch von Kindern

Ort und Übermittlung: Art. 6 Abs. 1 lit. c oder lit. f DSGVO.

Die Angaben zu Zertifizierungen und Vertragsklauseln stammen von den Anbietern selbst (abgerufen am 5. Oktober 2026, für Supabase, Vercel, Resend, Apple, WhatsApp, Google, Anthropic, Apify und GitHub erneut am 17. Oktober 2026). Ob ein Unternehmen nach dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert ist, kannst du unter dataprivacyframework.gov nachsehen. Welche dieser Dienste für dein Konto tatsächlich Daten erhalten, zeigt die App unter „Profil“, „Datenschutz & Gespeicherte Daten“, „Drittanbieter“. Anthropic, Apify, Google Gemini und GitHub erhalten keine Daten von Nutzern der App und stehen dort deshalb nicht.

25. Speicherdauer

Wir speichern Daten nur so lange, wie es für den Zweck nötig ist. Die Fristen im Einzelnen:

Konto und Profil

Wie lange: bis du dein Konto löschst

Zustimmung zu einer geänderten Fassung der AGB (Fassung und Zeitpunkt)

Wie lange: bis du dein Konto löschst

Sitzungen bei Supabase Auth

Wie lange: solange die Sitzung besteht, also bis du dich auf dem Gerät abmeldest oder dein Konto löschst; eine Höchstdauer ohne Nutzung gibt es derzeit nicht

Anmeldeprotokoll von Supabase Auth, soweit Supabase eines führt

Wie lange: keine eigene Frist von NightCast: Supabase bewahrt die Einträge nach seinen Einstellungen auf, eine feste Höchstdauer gibt es derzeit nicht; bei der Kontolöschung löschen wir die Einträge deines Kontos sofort mit

Registrierung, die nie bestätigt wurde

Wie lange: 30 Tage nach der Registrierung, wenn du dich nie angemeldet hast

Kopie der Registrierungsdaten im Konto bei Supabase Auth

Wie lange: bis zur ersten Anmeldung, sonst bis zum nächsten täglichen Aufräumlauf nach der Bestätigung deiner Adresse; ohne Bestätigung bis zur Löschung der Registrierung

Angaben zur Freischalt-Mail der Warteliste

Wie lange: 90 Tage nach dem offiziellen Start; Zugangsstatus bis zur Kontolöschung

Änderungen von Geschlecht oder Geburtsdatum über den Support

Wie lange: bis du dein Konto löschst

Beziehungsstatus und Einwilligung dazu

Wie lange: Status, bis du ihn entfernst; Zeitpunkt und Fassung der Einwilligung bis zum Widerruf; Verlauf der Erteilungen und Widerrufe (die letzten 50), bis du dein Konto löschst

Wahl „Freunde sehen meinen Club“ mit Zeitpunkt

Wie lange: bis du sie änderst oder dein Konto löschst

Aktueller Check-in

Wie lange: endet 15 Minuten nach dem letzten Kontakt und wird spätestens 15 Minuten danach gelöscht; beim Abmelden sofort

Live-Hinweise an deinen persönlichen Kanal

Wie lange: 3 bis 4 Tage (laut Supabase); bei der Kontolöschung sofort

Besuchte Clubs

Wie lange: 12 Monate nach deinem letzten Besuch im jeweiligen Club

Live-Meldungen und Bestätigungen

Wie lange: 12 Monate nach der Abgabe; eine eigene Meldung früher, wenn du sie löschst

Publikum-Quote: aktueller Stand je Club

Wie lange: bis zum nächsten täglichen Aufräumlauf, ohne Nutzerkennungen

Publikum-Quote je Club und Nacht

Wie lange: 12 Monate

Schließungsmeldungen

Wie lange: 12 Monate

Bewertungen

Wie lange: bis du sie änderst oder löschst oder dein Konto löschst

Meldungen von Stories und Bewertungen

Wie lange: erledigte 6 Monate nach der Entscheidung; gesperrte samt Sicherung 12 Monate danach, länger nur, solange eine Behörde es verlangt; offene: Erläuterung und Text nach 6 Monaten geleert, Eintrag nach 12 Monaten gelöscht

Blockierungen

Wie lange: bis du sie aufhebst oder eines der beiden Konten gelöscht wird

Stories

Wie lange: 24 Stunden sichtbar, gelöscht 1 Tag danach; die Videodatei beim nächsten täglichen Lauf; die Zuordnung eines Video-Ordners zu deinem Konto 3 Tage, danach nur noch über die Story selbst. Als Erinnerung behaltene Stories samt Video, bis du sie oder dein Konto löschst

Lounge- und Gästelisten-Angebote

Wie lange: gültig bis 6 Uhr nach dem Abend, gelöscht spätestens am zweiten Tag danach

Anfragen zu Angeboten

Wie lange: 90 Tage nach dem Abend

Clubabende mit Teilnehmern

Wie lange: 90 Tage nach dem Abend; sagt der Gastgeber ab, sofort

Antworten ohne Konto über den Einladungslink

Wie lange: 7 Tage nach dem Abend

Freundschaften

Wie lange: bis ihr sie beendet oder eines der Konten gelöscht wird

Freundschaftsanfragen

Wie lange: bis zur Antwort oder bis sie zurückgezogen werden

Push-Mitteilungen

Wie lange: Gerätekennung bis zum Abmelden, bei einer anders endenden Sitzung bis zu 1 Stunde danach, sonst bis Apple sie als ungültig meldet oder du dein Konto löschst; deine Wahl der Bereiche bis zur Kontolöschung; einzelne Mitteilungen 7 Tage nach ihrer Entstehung

Ausgeblendete Freundesvorschläge

Wie lange: bis eines der beiden Konten gelöscht wird

Zähler für Profilsuchen, Freundschaftsanfragen, falsche Einladungscodes und gelöschte Live-Meldungen

Wie lange: nur für den laufenden Tag, danach beim täglichen Aufräumlauf gelöscht

Versandprotokoll der E-Mails

Wie lange: 90 Tage; der Vermerk zur Willkommens-Mail bis zur Kontolöschung, der zur Wartelisten-Mail, solange du auf der Warteliste stehst

E-Mails bei Resend

Wie lange: 30 Tage (laut Resend)

Partner-Portal: Einladungen, Zugänge, Anfragen an den Support und Protokoll

Wie lange: derzeit ohne feste Frist, ein Zugang, bis wir ihn entfernen; Mails aus dem Portal 30 Tage nach dem Versand

Anfragen per E-Mail und über das Kontaktformular

Wie lange: 6 Monate, nachdem sie erledigt sind; bei rechtlich bedeutsamen Vorgängen bis zum Ende der gesetzlichen Aufbewahrungs- oder Verjährungsfrist

Protokolle der Server-Funktionen bei Vercel

Wie lange: 1 Tag (laut Vercel)

Protokolle bei Supabase (Anfragen an Datenbank, Anmeldung und Speicher, mit IP-Adresse und Browserkennung)

Wie lange: 7 Tage (laut Supabase)

Sicherungskopien der Datenbank bei Supabase

Wie lange: täglich angelegt, 7 Tage aufbewahrt (laut Supabase)

Standortkoordinaten

Wie lange: keine Speicherung

Kontaktabgleich

Wie lange: Nummern deiner Kontakte: keine Speicherung; Zähler für die Tagesgrenze: eine Zeile je Konto

Nummernbestätigung per WhatsApp

Wie lange: Hashwert, Hinweis und Zeitpunkt bis zum Zurückziehen; Code 15 Minuten gültig; erledigte Code-Einträge 30 Tage, gelöscht beim nächsten Start einer Bestätigung; Nachrichten-Kennungen 14 Tage, gelöscht mit der nächsten eingehenden Nachricht

Termine aus öffentlichen Quellen (Abschnitt 21)

Wie lange: kommende, bis die Quelle sie nicht mehr anbietet; vergangene derzeit ohne feste Frist, solange die Nacht-Historie sie nennt

Speicher auf deinem Gerät

Wie lange: siehe Abschnitt 19

Tägliche Sicherungskopien der Datenbank bewahrt Supabase 7 Tage auf. Was bei einer Kontolöschung bleibt, steht in Abschnitt 26.

26. Datenexport und Kontolöschung

Datenexport

Unter „Profil“, „Datenschutz & gespeicherte Daten“, „Meine Daten“ siehst du, was die Datenbank zu deinem Konto speichert, und sicherst es als Datei im Format JSON (Art. 15 und 20 DSGVO). Im Browser lädst du die Datei herunter. In der App öffnet sich dafür ab der App-Version vom 12. Oktober 2026 auf iPhone und Android das Teilen-Menü deines Geräts mit der Datei (zum Beispiel „In Dateien sichern“). Die App legt die Datei dafür kurz in ihrem eigenen Zwischenspeicher ab und entfernt sie beim nächsten Export und beim Abmelden. Ältere App-Versionen nennen den Weg über die Website. Auf der Website www.nightcast.club geht der Export immer. Kopierst du die Daten in die Zwischenablage, können andere Apps auf deinem Gerät sie lesen. Solange dein Konto auf der Warteliste steht, geht der Export in der App noch nicht; schreib uns dann eine E-Mail (Abschnitt 22), und wir erledigen ihn für dich. Löschen kannst du dein Konto auch auf der Warteliste: Nach der Anmeldung zeigt die App den Hinweis zur Warteliste mit „Konto löschen“, mit Rückfrage und sofort wirksam.

Die Datei enthält dein Konto bei Supabase Auth ohne den Hashwert deines Passworts, deine Anmeldewege, deine Sitzungen mit Zeiten, Browserkennung und IP-Adresse, die Einträge zu deinem Konto im Anmeldeprotokoll von Supabase Auth, soweit es eines gibt, die Live-Hinweise an deinen persönlichen Kanal und, nach Bereichen geordnet, was unsere Datenbank zu deinem Konto speichert. Kann die Datenbank einen dieser Teile nicht lesen, nennt die Datei ihn unter „nicht enthalten“. Von anderen Menschen enthält sie nur das Nötigste, etwa die Namen deiner Freunde oder die Vornamen von Teilnehmern und Gästen. Sie nennt auch, wen du blockiert hast (wen du nur über eine Story oder Bewertung kanntest, ohne Namen), und deine Meldungen zu Stories und Bewertungen mit Grund, Erläuterung und dem Stand unserer Entscheidung, nicht aber, wer den Inhalt erstellt hat. Zu Push-Mitteilungen nennt sie deine angemeldeten Geräte samt Kennung, deine Wahl der Bereiche und die Mitteilungen an dich aus den letzten 7 Tagen mit Art und Zeitpunkt, ohne ihren Inhalt. Dazu nennt die Datei die Empfänger deiner Daten (wie unter „Drittanbieter“) und die Namen der Einträge im Speicher deines Geräts, ohne ihren Inhalt.

Nicht enthalten sind Protokolle der Dienstleister (Supabase, Vercel, Resend, Cloudflare), Sicherungskopien der Datenbank, was nur auf deinem Gerät liegt (Abschnitt 19), deine Anfragen an uns per E-Mail, Meldungen anderer über deine Inhalte, um die meldende Person zu schützen, und die Videodateien deiner Stories (die Datei nennt Pfad, Zeit und Größe). Auskunft darüber bekommst du auf Anfrage per E-Mail, soweit Rechte anderer nicht entgegenstehen.

Kontolöschung

  • Dein Konto löschst du in der App unter „Profil“, „Konto & Sicherheit“, auch auf der Website. Bestätigen kannst du mit deinem Passwort, mit einem Code per E-Mail oder in der iPhone-App mit deiner Apple-ID.
  • Gelöscht werden sofort dein Konto und alles, was daran hängt, auch deine Sitzungen, die Live-Hinweise an deinen persönlichen Kanal und, soweit Supabase uns das erlaubt, die Einträge deines Kontos im Anmeldeprotokoll. Story-Videos löscht die App direkt mit, sonst der nächste tägliche Lauf. Hast du dich mit Apple angemeldet, widerrufen wir auch die Verbindung zu Apple, wenn die App dafür einen gültigen Schlüssel von Apple hat; sicher ist das, wenn du mit Apple bestätigst. Auf deinem Gerät entfernt die App alles, was dich betrifft (Abschnitt 19).
  • Was bleibt: deine Meldungen zu Stories und Bewertungen ohne Bezug zu deinem Konto bis zum Ende ihrer Frist; Meldungen anderer zu deinen Inhalten mit dem festgehaltenen Text bis zum Ende ihrer Frist, ein gesperrter Inhalt samt Sicherung 12 Monate, länger nur auf Verlangen einer Behörde (Abschnitt 22); Protokolle bei Supabase, Resend und Vercel und Sicherungskopien der Datenbank bis zum Ende ihrer Fristen (Abschnitt 25).

27. Deine Rechte

  • Auskunft (Art. 15 DSGVO) und Datenübertragbarkeit (Art. 20 DSGVO): über den Datenexport in der App oder auf der Website (Abschnitt 26) oder per E-Mail.
  • Berichtigung (Art. 16 DSGVO): Name, Benutzername, Profilbild, Telefonnummer und Musikvorlieben änderst du im Profil, deine E-Mail-Adresse unter „Profil“, „Konto & Sicherheit“; Geschlecht und Geburtsdatum über den Support (Abschnitt 22).
  • Löschung (Art. 17 DSGVO): über die Kontolöschung in der App (Abschnitt 26). Eigene Stories, Bewertungen und Live-Meldungen löschst du einzeln in der App; für alles andere genügt eine E-Mail.
  • Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO): per E-Mail.
  • Widerruf einer Einwilligung (Art. 7 Abs. 3 DSGVO), jederzeit mit Wirkung für die Zukunft: Standort, Kontakte, Kamera, Mikrofon und Mitteilungen in den Einstellungen deines Geräts; die Ortung im Hintergrund im Profil; den Beziehungsstatus, indem du ihn mit dem Schalter im Profil entfernst; die Freigabe deiner Telefonnummer am Angebot; die Nummernbestätigung mit „Zurückziehen“. Was bis zum Widerruf geschah, bleibt rechtmäßig. Ob Freunde deinen Club sehen, änderst du jederzeit im Profil unter „Freunde sehen meinen Club“.

Widerspruchsrecht (Art. 21 DSGVO). Verarbeiten wir Daten auf Grundlage berechtigter Interessen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO), kannst du jederzeit aus Gründen, die sich aus deiner besonderen Situation ergeben, widersprechen. Dann verarbeiten wir die Daten dafür nicht mehr, es sei denn, wir können zwingende schutzwürdige Gründe nachweisen, die deine Interessen überwiegen, oder die Verarbeitung dient Rechtsansprüchen. Mails zu Freunden bestellst du jederzeit ab, Freundesvorschlägen widersprichst du mit dem Ghost-Modus; für alles andere genügt eine E-Mail an contact@eternalapplications.co.

Beschwerde (Art. 77 DSGVO): Du kannst dich bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde beschweren, etwa in dem Mitgliedstaat, in dem du lebst. Für die Eternal Applications UG (haftungsbeschränkt) ist zuständig:

Bayerisches Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA)
Promenade 18, 91522 Ansbach, Deutschland
Postanschrift: Postfach 1349, 91504 Ansbach
Telefon: +49 (0) 981 180093-0

Websitehttps://www.lda.bayern.de

28. Änderungen dieser Erklärung

Wir passen diese Erklärung an, wenn sich Funktionen oder die Rechtslage ändern; der Stand steht oben. Ändern sich die AGB wesentlich, fragen wir dich in der App nach deiner Zustimmung (Abschnitt 4). Die AGB regeln die Nutzung von NightCast, das Impressum nennt alle Angaben zum Anbieter.

Diese Erklärung gibt es auf Deutsch und Englisch; beide Fassungen haben denselben Inhalt.